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Susanne Stichnoth – Senior Digital Marketing Manager Affiliate

by garantiert
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Seit knapp drei Jahren ist Susanne Stichnoth Teil unseres Düsseldorfer Teams. Als Senior Digital Marketing Manager kümmert sie sich um das Programmmanagement von Affiliate Kunden. Was es ansonsten über Susanne zu wissen gibt, erfahrt ihr hier.

Kannst du dich noch erinnern, was du an deinem ersten Tag zuerst auf deinen Schreibtisch gestellt hast?

Das ist ja schon ein bisschen länger her. Aber ich würde mal auf Multivitamintabletten von DM tippen. Die habe ich eine Zeit lang im Winter täglich genommen. Heute ist das erste was ich jeden Tag auf meinen Tisch lege mein Handy.

Weißt du noch, wann du das erste Mal online warst?

Ja, da kann ich mich noch gut dran erinnern. Mein Vater hatte bei uns Zuhause relativ früh Internet angeschafft, AOL um genau zu sein. Aber einen anderen Anbieter gab es am Anfang auch glaube ich gar nicht. Ich weiß noch, dass es ewig gedauert hat sich einzuwählen. Ich sehe noch genau diese drei Schritte vor mir an deren Ende das AOL Männchen und das furchtbare Einwahlgeräusch kamen. In den Anfangszeiten des Internets gab es ja auch nicht wirklich viele Webseiten, was genau ich im Internet gemacht habe, weiß ich gar nicht mehr, wahrscheinlich gechattet. Ich fand das Internet auf jeden Fall von Anfang an faszinierend.

Auf welcher Webseite verlierst du heute das Zeitgefühl?

Auf Webseiten eher weniger, außer vielleicht bei Facebook. Die meiste Zeit verplempere ich aber eindeutig bei Instagram. Vor allem seitdem es die Storys gibt, geht mir das so. Mir gefällt es, auch mal Einblicke in das Leben von anderen Menschen zu bekommen.

Ich folge nicht nur Menschen, die ich kenne. Ich mag zum Beispiel eine Instagramerin aus Dortmund, die schöne Texte schreibt. Ein großer Fan bin ich von ihren Katzenbildern und -videos, da kann man dann zwischendurch noch eine kleine Haustierperspektive mitnehmen.

Ich selber poste eher selten, meine letzten Bilder waren glaube ich Klassikerbilder von Sonnenuntergängen.

Hast du ein besonderes Talent?

Ohh, so richtig fällt mir da nichts ein. Das habe ich wohl selbst noch nicht entdeckt. Ich habe bestimmt eins, ich muss mich nur mal auf die Suche machen und es dann gnadenlos ausleben.

Was sollte man sonst noch über dich wissen?

Ich kann gut über mich selber lachen. Generell finde ich, dass man das Leben und sich selbst nicht immer so furchtbar ernst nehmen sollte.

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B2C E-Commerce Report 2016 für Indien

by garantiert
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Indien hat mit einer Population von über 1,3 Milliarden Menschen nach China die zweitgrösste Bevölkerung der Welt. Dies bedeutet auch ein hohes Potenzial für den B2C-E-Commerce. In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Erkenntnisse des B2C E-Commerce Reports 2016 für Indien. Tiefe Internetverbreitung – grosses Potenzial Indien hat mit nur 27 % eine sehr tiefe Internetverbreitung. […] Ähnliche Artikel : B2C E-Commerce Report für Europa E-Commerce Report Schweiz 2015: Weiter starkes Wachstum E-Commerce: China überholt USA

YouTube als Branding- und Performance-Instrument nutzen

by garantiert
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Möchten Sie sicherstellen, dass Ihre Kunden und Interessenten Ihre Videos auch sehen oder YouTube als Branding- oder Performance-Instrument einsetzen? Oder wollen Sie die Reichweite von TV-Spots kostengünstig vergrössern? Erfahren Sie konkrete Tipps von Googles YouTube-Spezialisten. Bei einem exklusiven Business-Brunch im Google Entwicklungszentrum in Zürich konnten wir es ausgewählten Kontakten von uns ermöglichen, mehr über die […] Ähnliche Artikel : Google erweitert Adsense um Werbung auf YouTube-Videos Google filtert illegale Filme aus Youtube Online Video wirkt gleich gut wie Fernsehwerbung

Herausforderungen im Programmatic Buying

by garantiert
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Der programmatische Einkauf von Werbeinventar ist nicht erst seit gestern ein Dauerthema im Online Marketing. Nahezu täglich erscheinen dazu neue Artikel, von Best Practice Beispielen, Trend Vorhersagen, Vor- und Nachteile beim RTB (Real-Time-Bidding) und vieles mehr. Doch nur selten werden wirkliche Einblicke geboten, wie Media Buyer vorgehen, beziehungsweise auf welche Probleme diese stoßen.

Durch die Etablierung des programmatischen Handels in den letzten Jahren ergeben sich große Vorteile für Werbetreibende: Enorme Reichweiten, übergreifendes Frequency Capping, schnelle und selbstständige Anpassungen sowie die Nutzung von User-Daten. Gleichzeitig stellen sich auch diverse Herausforderungen. Um diese und die dazugehörigen Lösungen soll es in diesem Artikel gehen.

Technologische Fortschritte und Herausforderungen

Das Gebiet des Programmatic Advertising ist noch relativ jung, weswegen es dort viele und teilweise rasante Entwicklungen gibt.

DSPs (Demand-Side-Platforms) und SSPs (Supply-Side-Plattforms) überbieten sich in immer kürzeren Abständen mit neuen Funktionen. Es vergeht kaum eine Woche, in welcher keine neuen Funktionen vorgestellt werden. Doch auch wenn die Weiterentwicklung der Technologien wichtig ist und ein elementarer Bestandteil der Online-Branche, gibt es doch einige Problematiken, welche dabei seit Jahren mehr als stiefmütterlich behandelt werden.

Gleichzeitig trifft auch beim Programmatic Advertising die 80/20 Regel zu: Mit 20 Prozent der Funktionen verbringt man 80 Prozent der Zeit. Viele Funktionen sind für einzelne Benutzer gar völlig uninteressant, befinden sich jedoch an einer prominenten Stelle im User Interface. Eine stärkere Individualisierung des Interfaces, welche auf die Bedürfnisse des einzelnen Benutzers eingeht, wäre sicherlich sinnvoll. Zielführender wäre es, wenn die Funktionen ihrer tatsächlichen Relevanz entsprechend dargestellt dargestellt werden würden. Das würde zum einen die Ladezeiten der Interfaces verbessern, als auch den Prozess zum Anlegen von standarisierten Kampagnen verkürzen. Übersichtlichkeit und Usability sind nicht nur im Programmatic Advertising enorm wichtig für den Workflow.

Bewusst verschleiertes Inventar: (Semi)-Blind Traffic

Dies ist zwar kein technisches, sondern ein hausgemachtes Problem für Media Buyer. Viele Vermarkter möchten nicht, dass ihre Inventare mit Klarnamen in den DSPs und SSPs gesehen werden können. Stattdessen werden dafür kryptische Namen wie „agof29892034203“ übergeben. Mit diesem bewussten Schritt möchten die Vermarkter ihr Direktgeschäft schützen, denn sie befürchten, dass Media Buyer nachvollziehen können, zu welchen Preisen sie Traffic anderweitig einkaufen.

Allerdings zeigt die Realität, dass Media Buyer für die bessere, datengetriebene Aussteuerung ihrer Kampagnen auch bereit sind mehr zu zahlen. Mit einer durchdachten Strategie können Publisher also ihr Inventar auch im Programmatic Advertising sehr gut monetarisieren und somit höchstwahrscheinlich mehr und nicht – wie gemeinhin befürchtet – weniger Geld verdienen.

Diese Schutzmaßnahme ist inzwischen überflüssig geworden, denn oftmals wird die URL – beispielsweise durch den Einsatz eines weiteren AdServers – korrekt übergeben und es ist nachvollziehbar, welcher Traffic über die kryptischen Namen eingekauft wurde. Die Verschleierung des Inventars führt also nicht zu dessen Schutz, sondern lediglich zu Mehrarbeit auf Seiten des Media Buyers und gleichzeitig wird die bereits in der Kritik stehende Intransparenz im Programmatic Advertising weiter befeuert. Auch für den Publisher entstehen durch dieses Vorgehen direkte Nachteile. Auf intransparenten Traffic wird in der Regel ein geringeres Gebot (CPM) abgebeten, teilweise auch gar keins. Als Konsequenz daraus sinkt der eCPM und somit der Verdienst des Publishers.

Bei semi-blind Traffic hingegen werden Inventare in der Regel als Paket angeboten. Dies ist zwar auf der einen Seite legitim und verständlich, so gibt es zum Beispiel auch im klassischem Media Einkauf kategorisierte RoC-Buchungen (Run-On-Channel). In Zeiten von Real-Time-Bidding ist dieses Verfahren aber mehr als überholt.

Wie sollte mit verschleiertem Inventar umgegangen werden?

Zunächst einmal sollten die Vermarkter idealweise aufhören, ihre Referrer bewusst zu verschleiern, dadurch könnte sowohl Zeit als auch Geld gespart werden. Denn erfahrene Media Buyer bieten auf blind Inventar in der Praxis mit einem deutlich geringerem CPM. Dadurch kann zunächst die Performance des entsprechenden Inventars getestet werden. Wird dieser Test mehrfach innerhalb von kleinen Kampagnen durchgeführt, lässt sich für den Media-Buyer abschätzen, welche Qualität das Inventar hat.

Fraud-Traffic: Verschleierter Traffic

Ein weiterer Punkt, der Media Buyern das Arbeitsleben schwermacht, ist bewusst verschleierter Traffic. Vor allem Manga-, Erotik- und Streaming-Seiten werden in die SSPs eingespielt und unter falschen Namen verkauft. Nicht selten werden dabei große Portale als Referrer übergeben, obwohl die Werbeauslieferung auf anderen, unseriösen Seiten ausgesteuert wird. Dieses Vorgehen ist ein klarer Betrug.

Wie sollte mit verschleiertem Traffic umgegangen werden?

Um Fraud-Traffic zu vermeiden, sollte besonders die SSPs tätig werden und neue Publisher und Webseiten einer eingehenden Vorabprüfung unterziehen. Eine manuelle Überprüfung während des laufenden Betriebs ist jedoch nahezu unmöglich. Abhilfe könnte an dieser Stelle eine speziell entwickelte Technologie schaffen, welche dauerhaft und in unregelmäßigen Abständen Seiten aktiv absurft und analysiert, welche „Header“-Aufrufe stattfinden. Genauso hilfreich wäre eine Pre-Bid-Funktion, die vor jedem Gebot innerhalb einer Millisekunde die entsprechende Seite ansurft und die reale URL ausliest.

Teilweise wird dies bereits von Drittanbietern zu zusätzlichen TKP-Kosten angeboten. Wünschenswert wäre es jedoch, wenn die SSPs dies aus Eigeninteresse bereits im Vorfeld in einem höheren Maße integrieren würden.

Aber auch ohne diese Technologien umgehen Media Buyer diese Problematik zumindest teilweise, indem sie die Kampagnen über einen eigenen AdServer abwickeln und nicht direkt über einen SSP oder DSP. Idealerweise wird dabei mit White- und Blacklists gearbeitet. Somit können Kampagnen gezielt ausgesteuert werden: Nämlich an die Referrer, die ausgelesen werden konnten und als angemessen empfunden werden. Der Einkauf des Werbeplatzes wird so leider nicht verhindert – immerhin wird das Kundeninteresse, durch die „Nichtauslieferung des Werbemittels“ gewahrt. Wenn auf diese Weise eine betrügerische Absicht nachvollzogen werden kann, sollten zudem die Technologie-Anbieter darüber informiert werden.

Bot-Traffic

Bot-Traffic wird von Computerprogrammen und nicht von realen Menschen generiert. Solcher Traffic darf also nicht in die allgemeine Werbeleistung mit hinein gezählt werden, denn bei einem Computerprogramm existiert eine solche nicht. Dementsprechend werden Publisher für Leistungen vergütet, welche nicht erbracht wurden und Advertiser werden für diese fälschlicherweise zur Kasse gebeten.

Wie sollte mit Bot-Traffic umgegangen werden?

Der meiste Bot-Traffic wird nicht von Desktop-Computern, sondern von Servern generiert. Durch verschiedene Faktoren lässt sich dieser Traffic größtenteils analysieren und direkt blocken. Beispielsweise sollten die Internet-Service-Provider (ISP) gecheckt werden, kommt es dabei zu ungewöhnlich vielen Aufrufen von Rechenzentren und nicht den typischen Providern, wie Telekom, 1&1, Vodafone etc., ist von Bot-Traffic auszugehen. Auch das Betriebssystem kann einen entsprechenden Hinweis geben, zum Beispiel durch ungewöhnlich viele Aufrufe von Linux anstelle von Microsoft Windows oder macOS.

Jegliche verfügbare Informationen sollten abgerufen werden, nur so kann Bot-Traffic umgangen werden. Mithilfe von automatisierten Regeln und zusätzlichem manuellem Eingreifen können bestimmte ISPs und direkte Traffic-Quellen als Fraud- und Bot-Traffic gekennzeichnet und vor der Werbemittelauslieferung ausgefiltert werden.

Traffic im nicht sichtbaren Bereich

Zwischen 40 und 60 Prozent der Werbemittel werden im nicht sofort sichtbaren Bereich von Webseiten ausgesteuert. Dies ist grundsätzlich auch kein Problem, da die Werbemittel nach dem Scrollen dargestellt werden und oftmals gar eine bessere Beachtung haben als Werbemittel im sofort sichtbaren Bereich, da „typische“ Werbeplatzierungen von vielen Besuchern unbewusst nicht beachtet werden – Stichwort: Bannerblindheit.

Wichtig ist beim Programmatic Buying vor allem, dass beim Bid-Request die Platzierung „above the fold“ bzw. „below the fold“ übergeben wird.  Also, dass beachtet wird, ob die Werbung sich im sofort sichtbaren Bereich einer Webseite befindet, oder ob zunächst vom User gescrollt werden muss.

Eine tatsächlich betrügerische Masche ist der Aufruf von Ad-Tags in versteckten iFrames, denn dann ist es für den Besucher unmöglich, das Werbemittel zu sehen.

Leider lässt sich die Sichtbarkeit oftmals schwer verifizieren. Zwar gibt es inzwischen Methoden, um die Sichtbarkeit von Werbemitteln zu überprüfen, diese werden in der Praxis jedoch oftmals ausgehebelt. Bei der Werbemittel-Auslieferung sind in der Regel unterschiedliche AdServer involviert, diese wiederum arbeiten mit normalen iFrames. Ab einer gewissen Anzahl solcher Frames ist es nicht mehr möglich, das einzelne Werbemittel außerhalb des iFrames zu analysieren. Das führt dazu, dass eine gewisse Anzahl von Werbemitteln erst gar nicht auf Sichtbarkeit geprüft werden können.

Wie sollte mit Traffic im nicht sichtbaren Bereich umgegangen werden?

Die begrenzten Analysemöglichkeit der iFrames lassen sich, durch die Verwendung von safeframes umgehen. Safeframes bieten alle Vorteile der iFrames, darüber hinaus aber zudem die Möglichkeit für Werbetreibende die genaue Position des Werbemittels auf der Publisher-Webseite zu erfassen. Der safeframe würde – würde er überall zum Einsatz kommen – mehrere Probleme lösen. Auch die Analyse von anderen Fraud-Methoden könnte besser nachvollzogen und anschließend ausgeschlossen werden.

Bis zur umfassenden Nutzung der safeframes, lassen sich auch mit den iFrames einige Analysen zur Sichtbarkeit durchführen. Durch das Crawlen von Seiten, lassen sich automatisiert jegliche Seiten-Informationen inklusive Screenshot auslesen. Durch eine Mouse-Over-Analyse lässt sich zudem nachvollziehen, ob der User mit dem Mauscurser über das Werbemittel gegangen ist. Beides ist hilfreich für die Bewertung der Sichtbarkeit des Werbemittels.

Fraud-Klicks

Leider sind auch Fraud-Klicks im Programmatic Advertising ein Thema und zeigen sich auf unterschiedliche Weise. Obwohl beim Real-Time-Bidding ausschließlich auf CPM-Basis (Cost-per-Mille) eingekauft wird, ist es nicht selten, dass betrügerische Klicks in den Statistiken auftauchen. Dies kann verschiedene Gründe haben. So ist im Programmatic Buying auch der Zugriff auf das Google-Inventar, inklusive Adsense-Platzierungen, möglich. Problematisch hierbei ist, dass Adwords auf CPC- (Cost-per-Click) abrechnet werden und nicht auf CPM-Basis. Das bedeutet in der Praxis, dass auf CPM-Basis eingekauft wird, also basierend auf tatsächlichen Einbindungen des Werbemittels, und dann die Klicks abgerechnet werden. Davon profitieren die Publisher, da sie auf diese Weise doppelt vergütet und in der Click-Through-Rate bei Google zudem höher priorisiert werden.

Eine weitere Quelle für fehlerhafte Klicks können auch die internen CTR-Algorithmen der Demand-Side-Plattformen sein, wodurch das Inventar mit den betrügerischen Klicks bevorzugt behandelt wird. In manchen Fällen kommt es zudem vor, dass Wettbewerber sogenannte Klick-Bots an ihre Konkurrenz schicken, um diesen aktiv zu schaden.

Wie sollte mit Fraud-Klicks umgegangen werden?

Bevor mit dem Problem der Fraud-Klicks umgegangen werden kann, müssen diese zunächst einmal erkannt werden. Um diese zu erkennen, sollte wie bei anderen betrügerischen Methoden – wie dem Bot-Traffic –, eine Analyse der Internet-Service-Provider und der Operations-Systems durchgeführt werden. Kommt es dabei zu irgendwelchen Auffälligkeiten, ist das ein klares Indiz für Fraud-Traffic. Anders als bei der Analyse zum Bot-Traffic, sollte zudem die Click-Through-Rate auf User- und Referrer-Ebene näher betrachtet werden.

Idealerweise wird der Traffic vom Media Buyer live mit einem bestimmten Algorithmus analysiert und nach bestimmten Regeln direkt gefiltert.

Programmatic Advertising ist keine Sammelstelle für Restplatzinventar

Oftmals wird Programmatic Advertising noch zu oft als Restplatzinventar bezeichnet und wahrgenommen. Dies ist aber nicht der Fall, auch trotz der hier beschriebenen Problematiken nicht. Die Zeiten in denen Publisher nur ihr überschüssiges Inventar den SSPs zur Verfügung gestellt haben ist seit Jahren vorbei. Schon lange kann über Real-Time-Bidding nicht nur auf das schlechtere und günstigere Inventar zugegriffen werden, sondern auch auf das ganz normale, welches von den Publishern direkt angeboten wird.

Neue Trends, wie das Header-Bidding, ermöglichen sogar die gleichberechtigte Behandlung von RTB-Geboten und Direkt-Platzierungen. Ist das programmatische Gebot höher als der im Direct Sales vereinbarte CPM, gewinnt auch hier das höhere Bid. Zudem können auch im programmatischen Ökosystem mithilfe von Private-Deals mit Vermarktern oder auch einzelnen Webseiten feste Volumen (Automated Guaranteed), Festpreise und vieles mehr besprochen werden.

Gleichzeitig werden über Programmatic Advertising auch Sonderwerbemittelformate, Videos oder Native-Ads angeboten. Die Zeit, wo nur die gängigsten UAP-Formate zur Verfügung standen ist ebenfalls vorbei. In Zukunft werden noch diverse weitere Formate programmatisch zur Verfügung stehen, bspw. TV-Werbung und Plakate.

Ein weiterer großer Vorteil sind diverse Zusatzfunktionen, welche oftmals von externen Dienstleistern direkt über die DSP genutzt werden können, wie das gezielte Targeting nach spezifischen Nutzergruppen. Vor allem Daten – welche für das datengetriebene Einbuchen natürlich ein enormer Vorteil sind – können direkt über die DSP dazu gebucht werden.

Fazit

Der Programmatische Einkauf bietet viele Möglichkeiten und Vorteile gegenüber klassischen Buchungen. Die Zeiten in denen Programmatic Advertising das Restplatzinventar der Publisher abbildete sind vorbei. Mittlerweile können vor allem durch Direct Deals und Automated Guaranteed Kampagnen genauso abgebildet werden wie durch Direktbuchungen. Besonders das reichhaltige Inventar, das Zusammenspiel von Daten sowie die Flexibilität schnell reagieren zu können sind große Vorteile des Programmatischen Einkaufes. Auf einigen Ebenen sollte sich wieder mehr auf die Grundfunktionen konzentriert werden, vor allem in Bezug auf die Usability wären Änderungen sinnvoll, damit die Tools wieder besser genutzt werden können.

Zwar gibt es im Programmatic Buying einige Herausforderungen – (Semi-) Blind Traffic, Fraud Traffic, Bot Traffic, Traffic im nicht sichtbaren Bereich und Fraud Klicks – doch gibt es Mittel und Wege mit diesen umzugehen. Die Vorteile und Möglichkeiten des Programmtischen Einkaufes übersteigen diese um Längen.

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11 SEO Faktoren für erfolgreiche Websites

by garantiert
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Baust du deine Websites für deine User? Wenn nicht, solltest du schleunigst damit anfangen, denn der User steht immer mehr im Zentrum des digitalen Marketings – und das nicht ohne Grund! Letztendlich sind es die User zusammen, die über Erfolg und Misserfolg einer Website entscheiden. Wenn du als Publisher nicht in der Lage bist, deinem Publikum den gewünschten Content zu geben, dann wird deine Website abgestraft. Übrigens nicht nur von den Usern, sondern auch von Google! Grund: Google selbst richtet sich immer mehr nach den Usern und so wird das Thema „Usability“ (also „Gebrauchstauglichkeit“) auch immer mehr zu einem Faktor, ohne den es nicht geht, wenn du deine Website erfolgreich für Suchmaschinen wie Google optimieren willst (weil du mehr Traffic möchtest). Und so geht’s:

11 SEO Faktoren für erfolgreiche Websites

11 SEO Faktoren für erfolgreiche Websites | Bild: vfedorchenko, shutterstock.com

Produziere ausschließlich hochwertigen Content

Mir ist bewusst, dass „hochwertig“ ein relativer Begriff ist. Letztendlich gibt es unterschiedliche Definitionen davon, was wirklich „hochwertig“ ist. Wenn ich dir aber sage, dass ein Porsche hochwertiger ist als ein Fiat ist dann wirst du mir höchstwahrscheinlich nicht widersprechen.

Detaillierte Inhalte ranken besser und bekommen mehr Shares

Detaillierte Inhalte ranken besser und bekommen mehr Shares | Quelle

Angewendet auf deinen Content heißt das: Biete deinem Publikum immer nur das Beste, was du zu bieten hast. Produziere detaillierte Inhalte und arbeite dabei so genau, dass möglichst keine Fragen offen bleiben. Dafür darfst du dann auch gern ausführlicher werden… niemand wird deine Inhalte ablehnen, nur weil sie lang sind – wenn du es schaffst, dort ausschließlich eben diesen hochwertigen Content unterzubringen, wird dein Publikum deinen Content lieben, teilen und verlinken!

Überzeuge Google mit schnellen Ladezeiten

Wie kann eine Maschine wie Google eigentlich den User in den Mittelpunkt stellen? Das ist einfach: Google hat unzählige Möglichkeiten, das Verhalten der User sowohl direkt bei Google als auch auf externen Websites zu messen. Google Analytics erledigt diesen Job auf deiner Seite, doch auch wenn du Google Analytics nicht benutzt, weiß Google eine Menge über das Verhalten der User auf deiner Seite.

Dieses Tutorial von Google zeigt dir, wie du Google Analytics korrekt einsetzt | Quelle

Langsame Websites zum Beispiel erzeugen immer hohe Absprungraten und kurze Verweildauern. Nachvollziehbar, wer will schon ewig warten, bis sich eine Website aufgebaut hat? Genau hier kommen Usability und SEO wieder zusammen: Wenn du deine Website richtig schnell machst, dann erzeugen deine User keine negativen Nutzersignale. Folge: Google bewertet deine Seite im Vergleich zur Konkurrenz positiver und du bekommst bessere Rankings – genau dann erzeugst du mehr Reichweite und auch mehr Traffic.

Optimiere die Bilder auf deiner Website

Gehört rein technisch auch zur Verbesserung der Ladezeit deiner Website – mit einem kleinen Unterschied, denn Bilder kannst du zum Beispiel auch nachladen. Der komplette textliche Inhalt deiner Website kann also schon zur Ansicht verfügbar sein, die Bilder kommen etwas später. Vorteil: Deine User müssen nicht warten, wenn ein Bild sich mal schlecht oder auch gar nicht lädt.

Der Content an sich kann trotzdem komfortabel konsumiert werden (sofern der Content nicht hauptsächlich aus Bildern besteht). Deine Website wird also insgesamt schneller und selbst wenn es mal irgendwo haken sollte, muss niemand darauf verzichten, den eigentlichen Inhalt zu lesen. Dieser Vorgang des „Nachladens“ wird auch gern als „Lazy Load“ bezeichnet. Eine mittlerweile weit verbreitete Technik, die du selbst auch einsetzen solltest, wenn du viel oder mit großen Bildern auf deiner Website arbeitest.

Setze sinnvolle Tags ein

Deine Website sollte eine gute Struktur vorweisen können – dazu später noch mehr. An dieser Stelle will ich dich auf die HTML Tags hinweisen, mit denen du deinen Content direkt und sinnvoll strukturieren kannst. Denn nicht nur Google als Suchmaschine findet es toll, wenn du genau verrätst, wo die wichtigen Teile deines Contents stecken… auch deine User werden es dir danken, weil sie deine Inhalte dann besser konsumieren können.

HTML Tags sorgen wie auch schema.org für mehr und bessere Strukturen

HTML Tags sorgen wie auch schema.org für mehr und bessere Strukturen | Quelle

Ein ganz einfaches Beispiel für einen sinnvollen Tag ist der H1 Tag. Mit diesem Tag wird die Überschrift erster Ordnung bezeichnet. Das war zu der Zeit, bevor das Internet öffentlich verfügbar gemacht wurde – und diese wissenschaftlichen Dokumente waren (und sich es heute oft noch) immer sehr sauber strukturiert, unter anderem mit Überschriften erster Ordnung, zweiter Ordnung, dritter Ordnung und so weiter.

Diese Gliederung sorgt dafür, dass Google erkennen kann, welche inhaltlichen Elemente von dir als wichtiger erachtet werden – wie eben die Überschrift erster Ordnung, denn sie zeigt in der Regel das eigentliche Thema des Inhalts. So kann sich Google besser orientieren und auch deine User werden es dir danken, weil du mit solchen „Hilfsmitteln“ den Konsum deiner Inhalte deutlich vereinfachst.

Verwende zusätzlich qualitative Outbound Links

Auch wenn dein Content sehr ausführlich ist: Alle Fragen wirst du nie beantworten können. Das ist ganz normal und das ist auch gar kein Problem, denn du kannst deinem Publikum trotzdem zusätzlichen Mehrwert bietet und offene Fragen beantworten. Dafür arbeitest du einfach mit ausgehenden Links, die weiterführende Informationen zu den Aspekten liefern, die du selbst nicht komplett abhandeln konntest oder wolltest (schau dir diesen Artikel an, es tauchen überall Verweise zu weiterführenden Informationen auf).

Manchmal kann dein Content nämlich auch zu umfangreich werden. Wenn du wirklich jede Frage klären willst, dann wird dein Text an manchen Stellen möglicherweise zu aufgebläht und du schweifst vom eigentlichen Thema ab. Wenn das passiert, können deine User unzufrieden werden und deswegen deine Seite verlassen, bevor sie das von dir definierte Ziel erreicht haben – das kann zum Beispiel der Eintrag in deinen E-Mail Verteiler sein.

Biete deinem Publikum unterschiedliche Medien

Weiter oben hatte ich dir von der wissenschaftlichen Nutzung des Internets berichtet, bevor es für die Öffentlichkeit freigegeben wurde. Zugegeben, so ein wissenschaftlicher Text kann schnell ermüden, auch wenn Struktur und Formatierung super sind. Und wenn du heute eine Website siehst, die wirklich ausschließlich aus Text besteht, dann überlegst du es dir auch zwei Mal, ob du sie wirklich „durcharbeitest“.

Auch eine Infografik ist eine Abwechslung und macht deinen Text leichter konsumierbar

Auch eine Infografik ist eine Abwechslung und macht deinen Text leichter konsumierbar | Quelle

Was hilft? Natürlich optische Auflockerungen, die den Inhalt aktiv unterstützen. Als Titelbild kannst du vielleicht noch ein Motiv nehmen, was besonders auffällig ist. Das kann helfen, vor allem wenn es um das Teilen in Social Media geht. Für deinen Content selbst bringt das aber nur bedingt etwas, denn letztendlich musst du Bilder, Grafiken oder Screenshots nutzen, die nicht nur abwechslungsreich sind, sondern eben auch den Kontext unterstützen – oder ebenfalls wie die Outbound Links weiterführende Informationen bieten. Elemente wie Videos sind dafür natürlich auch geeignet.

Perfektioniere die Lesbarkeit deiner Texte

Ganz ohne Text geht es nicht. Selbst in Videos und Podcasts werden immer öfter Untertitel und Transkripte angeboten – und für solche Texte gilt natürlich auch, dass sie einfach, schnell und komfortabel konsumierbar sein müssen. Bei allen Veröffentlichungen, die mit Texten in Verbindung stehen, geht es deswegen um die möglichst gute Lesbarkeit dieser Texte. Stell dir vor, du kommst auf eine Website mit sehr kleiner Schrift, die sich zudem auch noch schlecht vom Hintergrund abhebt.

Du kannst online berechnen, ob deine Texte einfach oder schwer lesbar sind

Du kannst online berechnen, ob deine Texte einfach oder schwer lesbar sind | Quelle

Eine solche Website wirst du nur schwer konsumieren können und wenn du es doch schaffst, dann hast du danach vermutlich sehr schwere Augen. Auf der anderen Seite darfst du auch nicht extrem große Buchstaben verwenden, denn das kann die Erfassung des Contents ebenfalls erschweren. Wenn du dein Publikum auf deiner Website halten willst, dann biete deinen Content so an, dass er ohne größere Schwierigkeiten konsumiert werden kann. In diesem Fall wird sich dein Publikum für gewöhnlich deutlich länger auf deiner Website aufhalten.

Biete ansprechendes Design und Layout an

Seit ich denken kann wird Webmastern geraten, bei Bildern und Grafiken entsprechende Dateinamen zu verwenden und dazu das „alt“ Tag zur Beschreibung dessen zu nutzen, was auf dem Bild selbst zu sehen ist. Hintergrund: Google war schon immer gut in der Lage, Texte zu erfassen und zu bewerten. Bei Bildern und Grafiken sah das aber schlechter aus – eben weil es dort keine Texte zu erfassen gab und gibt.

Websites wie diese gibt es im Internet wie Sand am Meer - leider

Websites wie diese gibt es im Internet wie Sand am Meer – leider | Quelle

In den letzten Jahren hat sich das gebessert und Google kann mittlerweile auch Bilder und Grafiken besser erkennen – ein Zeichen dafür, dass nicht nur Texte wichtig sind, sondern eben auch die grundsätzliche Aufmachung einer Website, das Design und das Layout. Auch das ist nachvollziehbar: Aus Gründen der Usability ist es definitiv von Vorteil, wenn eine Website leichter zu benutzen ist, denn nur dann springen die User nicht so schnell ab – ein Faktor, auf den Google sehr genau achtet. Gutes Design und Layout haben also einen unmittelbaren Einfluss auf die Performance deiner Website in den Suchergebnissen bei Google.

Sorge für übersichtliche Struktur und Navigation

Und wenn von Struktur die Rede ist, dann gilt das natürlich auch für die Navigation. Zu diesem Bereich gibt es viele Studien – die du aber nicht alle kennen musst. Was du wissen solltest: Je übersichtlicher und deutlicher deine Navigation ist, desto größer sind die Chancen, dass sich deine User dort gut zurechtfinden – die beste Voraussetzung dafür, dass diese User auf deiner Seite bleiben und die dortigen Inhalte konsumieren.

Eine übersichtliche Navigation sorgt für Durchblick auf deiner Website

Eine übersichtliche Navigation sorgt für Durchblick auf deiner Website | Quelle

Auch hier sorgt gute Usability direkt für Vorteile bei der Google Suche, denn die positiven Signale deiner User sorgen dafür, dass Google deinen Content als hochwertig einstuft. Andere Websites, die sich nicht so viel Mühe bei dem Thema gegeben haben, werden als weniger hochwertig eingestuft – eindeutiger Vorteil für dich. Es lohnt sich also, dein Publikum ins Zentrum der Vermarktung deiner Website zu stellen. Alle Maßnahmen, die einen einfachen und unkomplizierten Zugang ermöglichen, sollten eingesetzt werden.

Investiere in Responsive Webdesign

Ganz besonders gilt das natürlich für deine Website selbst – also ihren Aufbau. Heutzutage kommt der übergroße Teil des Traffics im Internet nicht mehr über stationäre Computer. Smartphones haben dazu beigetragen, dass das mobile Internet allgegenwärtig ist und den größten Teil des modernen Traffics ausmacht. Auch auf Tablets entfällt im Vergleich zu vor ein paar Jahren ein größerer Teil, doch Smartphones sind ganz vorn.

Sogar Google hat 2016 beschlossen, dass stationäre Websites nicht mehr die Grundlage für Rankings sein können. Um deinen Usern also etwas zu bieten, musst du deinen Content so verpacken, dass er vor allem auf Smartphones funktioniert – und hier kommt Responsive Webdesign ins Spiel. Mit dieser Technik passt sich deine Website immer an die Größe des Displays an, auf dem sie angezeigt wird. Das ist heutzutage definitiv der Standard und du bist gut beraten, wenn du deinem Publikum diese User Experience ermöglichst… man wird es dir danken und auch Google wird dich dafür mit besseren Rankings belohnen!

Biete relevante Social Sharing Buttons an

Social Signals und Suchmaschinenoptimierung sind ein heikles Thema, das in den letzten Jahren immer wieder kontrovers diskutiert wurde. Dabei wird oft die Frage gestellt: Haben Websites mit vielen Social Shares viele Backlinks oder haben Seiten mit vielen Backlinks viele Social Shares? Die Diskussion um das Thema ist letztendlich sinnlos, denn es geht nicht darum, was wodurch begünstigt wird.

Websites mit vielen Shares haben oft auch viele Backlinks - und umgekehrt

Websites mit vielen Shares haben oft auch viele Backlinks – und umgekehrt | Quelle

Fakt ist, dass eine Website, die viele Social Shares bekommt, fast immer auch mehr Reichweite hat. Nachvollziehbar, denn diese Reichweite sorgt für mehr Traffic und wenn mehr Webmaster einen interessanten Inhalt zu Gesicht bekommen, dann steigt die Chance, dass es auch mehr Backlinks gibt. Zusätzliche Reichweite ist also immer gut und nützt deiner Website, weswegen du nicht auf die für dich relevanten Social Sharing Buttons verzichten solltest.

Facebook ist hierzulande gesetzt, weil darüber immer noch ein Großteil von Social Traffic kommt. Je nachdem, wie deine Website thematisch ausgerichtet ist, kann sich auch Pinterest als Social Sharing Button lohnen, gleiches gilt für Xing oder LinkedIn. Auch WhatsApp ist übrigens wichtig, denn sehr viele Inhalte werden mittlerweile darüber geteilt – auch eine Folge der Zunahme des mobilen Traffics.

Fazit

Das Verhalten der User auf deiner Website und der Erfolg in den Suchergebnissen von Google sind eng miteinander verbunden. Google selbst weiß, dass die User bestimmten, welche Inhalte am erfolgreichsten sind – und entsprechend wirst du als Webmaster darauf hingewiesen, dich an diese „Regeln“ zu halten. Ich schreibe „Regeln“ absichtlich in Anführungszeichen, weil es zwar schon um solche handelt – sie aber teilweise schwer zu fassen sind. Die Tatsache, dass der User mit seinem Verhalten entscheidet, ob deine Website zu den Gewinnern oder zu den Verlierern gehört, ist mit vielen alten Regeln im Bereich der Suchmaschinenoptimierung nicht so einfach zu vereinbaren. Umso wichtiger, dass du dir genau dessen bewusst wirst: Google legt großen Wert auf die User Experience… solltest du dann nicht auch stark darauf achten, dass deine Website optimal auf deine User zugeschnitten ist?

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Social Media Benchmark Studie 2016: Interaktionen & Postingfrequenzen auf Instagram, Facebook & Twitter

by garantiert
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Zu Jahresende stehen auch immer die Planungen für das kommende Jahr an. Welche sozialen Netzwerke stehen bei Marken und Unternehmen auf der Agenda? Wo sollen die eigenen Aktivitäten forciert werden und welches Netzwerk hat eventuell an Bedeutung verloren? Für diese Fragen kommt die Social Media Benchmarking Studie 2016 von Quintly genau richtig. Im Fokus stehen Facebook, Twitter und Instagram.

Alle drei Netzwerke haben auch in 2016 wieder für viel Gesprächsstoff gesorgt. Man kann jedoch klar sagen, dass 2016 nicht das beste Jahr für Twitter war. Facebook hat seine Spitzenposition konsequent verteidigt und während die erste Jahreshälfte von Snapchat dominiert wurde, hat Instagram in der zweiten Jahreshälfte für die meisten „neuen“ Features und Entwicklungen gesorgt. Aber wie spiegeln sich Schlagzeilen und neue Funktion in den Aktivitäten von Unternehmen wieder? Haben sie überhaupt einen unmittelbaren Effekt?

Social Media Postingfrequenz 2016 – Twittern was das Zeug hält

Quintly hat über 220.000 Social Media Profile von Unternehmen analysiert und obwohl Twitter viel Kritik einstecken musste, halten Unternehmen an ihrer Postingfrequenz fest. Auf Twitter veröffentlichen Unternehmen nach wie vor mit Abstand die meisten Inhalte. Das liegt einerseits am Prinzip von Twitter an sich, aber auch oftmals an der internen Betrachtungsweise. Inhalte die eventuell für Facebook und Instagram nicht geeignet sind, werden dann eben auf Twitter veröffentlicht.

Social Media Benchmark - Postingfrequenz Instagram, Facebook und Twitter

Eine hohe Postingfrequenz auf Twitter ist prinzipiell nichts Schlechtes. Dafür müssen aber die Inhalte zur Verfügung stehen. Unternehmen zwischen 100.000 und 1 Mio. Follower veröffentlichen fast 12 Tweets pro Tag. Für Publisher ist das kein hoher Wert. Für alle anderen Unternehmen schon, außer sie leisten Kundensupport auf Twitter. Jeden Tag 12 Inhalte ist für ein Unternehmen enorm. Wenn wir die Social Media Postingfrequenz von Twitter mit Facebook und Instagram vergleiche, sind das fast dreimal so viele Inhalte wie auf Facebook und fünfmal so viele wie auf Instagram.

Ich möchte keinem Unternehmen etwas unterstellen, aber Twitter ist leider immer noch der Kanal für Pressemitteilungen und Co.. Also Inhalte, die sonst auf keinem anderen sozialen Netzwerk veröffentlicht werden.

Hätte ein Unternehmen jeden Tag 12 gute Inhalte für Instagram, entweder produziert oder kuratiert, wäre das eine Ansage. Sie könnten aber durchaus täglich veröffentlicht werden. Denn nicht die Frequenz ist entscheidend, sondern die Qualität. Sind von den 12 Instagram Inhalten nur zwei wirklich gut, sollten auch nur zwei Inhalte geteilt werden. Es geht beim Social Media Marketing nicht um Frequenzen (Ausnahme Publisher), sondern um die richtige Content-Qualität für die eigene Zielgruppe.

Die Postingfrequenz ist auf Instagram mit Abstand am niedrigsten. Des Weiteren hat Quintly ermittelt, das die Frequenz auch nicht mit der Followeranzahl steigt. Zumindest nicht in den Sprüngen wie es auf Facebook und Twitter der Fall ist.

Social Media Interaktionsraten 2016 – Instagram mit den meisten Interaktionen

Instagram ist gemessen an den absoluten Interaktionen und der Interaktionsrate weiterhin deutlich vor Twitter und vor Facebook. Was mir sehr gut gefällt, ist das Quintly neben der Interaktionsrate (mehr Follower = niedrigere Interaktionsrate…ach was?) auch die absoluten Interaktionen miteinander verglichen hat. Unabhängig davon, ob ein Unternehmen 1.000 oder 1 Mio. Follower auf Instagram hat, die veröffentlichten Inhalten generieren deutlich die meisten Interaktionen.

Social Media Benchmark Statistiken 2016 - Interaktionsraten auf Instagram, Facebook und Twitter

Je größer ein Unternehmensprofil auf Instagram ist, umso größer wird auch der Abstand der absoluten Interaktionen zu Facebook und Twitter.

Wenn wir uns jetzt nochmals vor Augen halten, dass die Postingfreqeunz auf Instagram am niedrigsten ist, die absoluten Interaktionen aber deutlich am Höchsten sind, zeigt das, wie viel Potenzial beim Instagram Marketing noch besteht. Auch mit dem in 2016 eingeführten Instagram Algorithmus, ist Instagram der König der Interaktionen und darin wird sich auch in 2017 so schnell nichts ändern.

So werden wir in 2017 auch viele Unternehmen sehen, die ihre Aktivitäten auf Instagram deutlich erhöhen werden. Es wird auch weitere Beispiele geben, welche eine „Instagram first“ Ansatz verfolgen. Mercedes-Benz, asos und Homepolish verfolgen diese Strategie bereits und dies mit großem Erfolg.

Weitere interessante Ergebnisse zur Social Media Benchmark 2016 Studie findet ihr im quintly Blog zum Download.

Social Media Benchmark 2016 - Facebook, Twitter und Instagram Statistiken 2016

Google+ | Twitter | Facebook |

Social Media Benchmark Studie 2016: Interaktionen & Postingfrequenzen auf Instagram, Facebook & Twitter wurde zuerst von Jan Firsching auf Futurebiz.de veröffentlicht. Futurebiz.de.

Content Marketing: 13 nützliche Tipps und Tricks

by garantiert
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Content Marketing ist eine der effektivsten Disziplinen im Bereich Online Marketing. Mit Inhalten lässt sich im Idealfall verkaufen, mindestens aber sehr gut auf sich aufmerksam machen – entsprechend häufig findet Content Marketing Anwendung. 86 Prozent der Marketer im Bereich B2C setzen Content Marketing ein, bei B2B sind es 62 Prozent. Diese Zahlen stammen aus einer sehr nützlichen Infografik, auf die ich aufmerksam geworden bin. Darin enthalten sind nicht nur interessante Zahlen und Daten, sondern auch 27 ganze konkrete Tipps und Tricks für erfolgreiches Content Marketing, mit denen du mehr Traffic auf deine Website holst und gleichzeitig die Interaktionsrate steigerst. 13 dieser Content Marketing Tipps habe ich für dich im Detail erläutert:

Content Marketing: 13 praktische Tipps und Tricks

Content Marketing: 13 praktische Tipps und Tricks | Quelle

1. Zeige Qualität und kein Marketingsprech

Die Welt ist schon heute von Werbung verstopft und zusätzlich auch von Content, der sich als Mehrwert tarnt, letztlich aber auch nur Werbung ist. Erliege nicht der Versuchung, deine potenziellen Kunden überreden zu wollen und ihnen alle möglichen Versprechungen zu machen. Glänze stattdessen mit Inhalten, die wirklich nützlich sind und die Probleme deiner Zielgruppe lösen, denn das ist die eigentliche Aufgabe guten Content Marketings.

2. Nutze gut optimierte und knackige Überschriften

Dein Content darf gern ausführlich sein, aber deine Überschriften haben nur ein Ziel: Potenzielle Konsumenten auf deine Inhalte aufmerksam zu machen. Fasse sich deswegen bei deiner Überschrift kurz. Es ist eine extrem gute Übung, sehr knapp und trotzdem präzise zu formulieren – je mehr es dir gelingt, viele interessante Informationen auf wenig Raum unterzubringen, desto besser wird dein Content Marketing funktionieren.

3. Veröffentliche regelmäßig Inhalte

Erfolgreiches Content Marketing lebt von Kontinuität. Selbst wenn du großartige Inhalte hast, diese aber nicht regelmäßig veröffentlichst, wird du nicht ausreichend User aus deiner Zielgruppe erreichen. Grund dafür ist die einfache Tatsache, dass sich Menschen grundsätzlich schnell an Inhalte gewöhnen können, wenn sie ihnen gefallen – wenn sie aber merken, dass du als Publisher unzuverlässig bist, dann wenden sie sich von dir ab.

4. Recycle alte Inhalte und optimiere sie

Wenn du schon länger Content veröffentlichst, dann hast du in deinem Portfolio Themen, die immer noch interessant sind, aber nicht mehr aktuell. Solche alten Inhalte kannst du recyclen und mit einem Update versehen. Wenn du es dann zusätzlich noch schaffst, diese Inhalte qualitativ zu verbessern, bekommst du perfekte neue Munition für erfolgreicheres Content Marketing.

Infografiken sind beim Content Marketing besonders beliebt

Infografiken sind beim Content Marketing besonders beliebt

5. Arbeite mit Artikelserien

Dein Publikum wird sich freuen, wenn du ausführliche Inhalte produzierst und dabei sehr viele relevante Informationen transportierst. Es gibt aber auch Themen, bei deinen eine Aufteilung der Inhalte sinnvoll ist und die als Artikelserien besser funktionieren. Vorteil: Bei einer Artikelserie kannst du deine User für einen gewissen Zeitraum sehr eng an dich binden, verbesserst auf diesem Weg gleichzeitig die grundsätzliche Treue deiner Konsumenten und optimierst dein Content Marketing.

6. Biete unterhaltsame Inhalte

Auch wenn du deinem Publikum mit deinem Content etwas zeigen, erklären oder beibringen willst – es kann nicht schaden, wenn du dabei unterhaltsam bist. Es gibt vielen Themen, die inhaltlich sehr trocken sind und für solche Themen wird selten sinnvolles Content Marketing gemacht. Oft wird die Meinung geäußert, dass sich das nicht lohnen, eben weil das Thema so trocken sein – doch das ist Unsinn, denn jedes Thema kann mit ein bisschen Vorbereitung unterhaltsam vermittelt werden.

Dieser Klassiker ist perfektes Content Marketing für ein eher trockenes Thema | Quelle

7. Mach Interviews mit interessanten Leuten aus deiner Branche

Dein Publikum interessiert dich für deine Sicht der Dinge, aber Content Marketing lebt auch von Vielfalt. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn es nicht immer nur um deinen Content geht und du dich von Zeit zu Zeit für andere Aspekte und/oder Personen in deiner Branche öffnest. Interviews mit interessanten Leuten sind eine Möglichkeit, dein Content Marketing abwechslungsreicher zu gestalten (ich nutze diese Methode bei meiner Rubrik „7 Fragen an…“ selbst).

8. Produziere lange Artikel mit detailliertem Mehrwert

Es gibt Dinge, die kannst du in ein paar Sätzen abhandeln, doch bei vielen Themen ist das nicht möglich. Oft handelt es sich um abstrakte Aspekte, die zudem erklärungsbedürftig sind und erst dann gut verständlich sind. Gib dir also Mühe und versuche, deinen Content so ausführlich wie nötig zu machen, so dass keine oder nur wenig Fragen übrig bleiben. Content Marketing ist die Vermarktung von Inhalten – und du kannst Inhalte aber nur dann sinnvoll vermarkten, wenn sie auch wirklich nützlich sind.

Viele B2B Unternehmen tun sich schwer mit Content Marketing

Viele B2B Unternehmen tun sich schwer mit Content Marketing

9. Veröffentliche regelmäßig Gastartikel

Content Marketing funktioniert gut, wenn du selbst auf deiner Website hochwertige Inhalte veröffentlichst. Es funktioniert aber noch besser, wenn du dich selbst aktiv mit deinem Content auch anderswo wahrnehmen lässt – als Personal Brand. Je mehr Leute dich kennen und von dir wissen, dass du ein ausgezeichneter Autor bist, desto mehr Menschen werden auch deine Inhalte konsumieren (auf deiner und anderen Websites). Deswegen musst du auch auf anderen Websites publizieren und dort mit exzellenten Gastartikeln auffallen, denn so kannst du deine Reichweite steigern, weil du User erreichst, du dich bisher überhaupt nicht kannten.

10. Sammle E-Mail Adressen mit Bonus Content ein

E-Mail Marketing und Content Marketing sind eng miteinander verbunden, denn mit hochwertigen Inhalten steigerst du die Chance, dass sich deine User auch für deinen Newsletter eintragen – wenn du einen anbietest (was du dringend tun solltest). Durch den Aufbau einer E-Mail Liste bekommst du mit der Zeit immer mehr User, die es dir explizit erlauben, sich direkt via E-Mail anschreiben zu lassen. Diesen Abonnenten deiner E-Mail Liste kannst du mitteilen, wenn es neuen Content von dir gibt. So werden deine Abonnenten immer über den aktuellen Stand deiner Inhalte informiert – was die Verbreitung deines Contents insgesamt deutlich verbessert.

11. Investiere Zeit in die Verbreitung deiner Inhalte

Die Verbreitung deines Contents (auch „Seeding“ genannt) ist extrem wichtig. Es gibt Publisher, die sehr weit gehen und empfehlen, dass du 20 Prozent deiner Zeit in die Produktion deiner Inhalte stecken sollst – und 80 Prozent deiner Zeit in die Distribution! Wenn du also 2 Stunden dafür gebraucht hast, einen Artikel komplett zu produzieren, dann solltest du nach dieser Regel 8 Stunden Zeit für das Seeding einplanen. Fakt ist: Du musst dafür sorgen, dass deine Inhalte bekannt(er) werden, denn nur so kannst du deinen Content auch wirklich „vermarkten“. Je mehr User deine Inhalte konsumieren, desto mehr Follower wirst du zum Beispiel bekommen – eine Voraussetzung für noch mehr Reichweite.

12. Biete deinem Publikum einen Medienmix

Deine User sind unterschiedlich: Manche lesen lieber Artikel, andere mögen Videos. Wieder andere hören sich am liebsten Podcasts von dir an und dann gibt es auch noch solche, die deinen Content vielleicht nur via E-Mail im Rahmen deines Newsletters konsumieren. Du kannst nicht alle Interessen unter einen Hut bringen, aber wenn dein Content Marketing erfolgreich sein soll, dann musst du für Abwechslung sorgen. Nur Text kann schnell ermüden, aber auch das ausschließliche Zeigen von Videos ist nicht sinnvoll. Mische die von dir verwendeten Medien gut durch – Texte, Bilder, Videos, Podcasts, Grafiken, Screenshots, Slides… damit bringst du sehr viel Abwechslung in dein Content Marketing und deine User werden dich dafür schätzen.

Content Marketing erzeugt mehr Leads als traditionelles Marketing

Content Marketing erzeugt mehr Leads als traditionelles Marketing

13. Stell dein Publikum in das Zentrum deines Content Marketings

„Was springt für mich dabei raus?“ So lautet die Frage eines potenziellen Konsumenten deiner Website. Jemand, der dich nicht kennt und nicht weiß, was er von dir zu erwarten hat, wird immer erst versuchen, einen persönlichen Vorteil in deinem Content zu finden. Wenn er ihn findet, war dein Content Marketing erfolgreich. Wenn nicht, hast du leider Pech gehabt, denn dieser potenzielle User wird deine Inhalte nicht dauerhaft konsumieren. Achte also immer darauf, dass deine Inhalte einzig und allein darauf ausgerichtet sind, deinem schon bestehenden Publikum und potenziellen neuen User zu helfen und ihre Probleme effektiv zu lösen – denn dann wird dein Content Marketing mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erfolgreich werden.

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Gesendete Whatsapp-Nachricht zurückziehen: Messenger soll Revoke-Funktion testen

by garantiert
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Beim Chatten übel vertippt oder betrunken getextet? Künftig könnte es Whatsapp ermöglichen, eine solche Nachricht zurückzuziehen. Die Revoke-Funktion wurde in einer Whatsapp-Beta für iOS entdeckt.

Revoke: Neue Whatsapp-Funktion gesichtet

Bisher konnten Whatsapp-Nutzer Nachrichten zwar löschen, aber nur auf ihrem eigenen Gerät und nicht auf dem Gerät des Empfängers der Nachricht. Das könnte sich bald ändern. In der Version 2.17.1.869 der Whatsapp-Beta für iOS findet sich offenbar eine Funktion, die das nachträgliche Zurückziehen einer Whatsapp-Nachricht erlauben soll, wie der Twitter-Channel @WABetainfo berichtet. Wie auf dem beigefügten Screenshot zu erkennen ist, wird das Feature wohl einfach „Revoke“ heißen.

Revoke: So könnte die neue Whatsapp-Funktion aussehen. (Screenshot: Twitter/WABetainfo) Revoke: So könnte die neue Whatsapp-Funktion aussehen. (Screenshot: Twitter/WABetainfo)

Die Funktion würde sich durch ein Doppeltipp auf die gesendete Nachricht aufrufen lassen und das bisherige Optionsmenü mit Funktionen wie „Weiterleiten“ oder „Löschen“ ergänzen. Hat ein Nutzer eine fehlerhafte oder unerwünschte Nachricht nach dem Verschicken zurückgezogen, erscheint im Chatverlauf des Empfängers ein entsprechender Hinweis. Allerdings ist nicht ganz klar, ob das Zurückziehen auch noch funktioniert, wenn der Empfänger die Nachricht schon erhalten oder gar gelesen hat. Das Ganze soll laut @WABetainfo sowohl bei einzelnen Empfängern als auch in Gruppen-Chats funktionieren.

Whatsapp als eigene Business-App?

Darüber hinaus will der hinter @WABetainfo stehende Entwickler Hinweise darauf gefunden haben, dass Whatsapp eine eigene Business-App launchen will. Nutzer könnten dann auf ihrem Smartphone sowohl einen privaten als auch einen geschäftlichen Whatsapp-Account laufen haben. Während die Revoke-Funktion auf dem Twitter-Channel als gesicherte Info verkauft wird, soll es sich bei der eigenen Whatsapp-Business-App um ein Gerücht handeln.

SNEAK PEEK #2 (RUMOR BY @WABetaInfo)
WhatsApp is working on a second application: for iOS, Android and Windows Phonehttps://t.co/GNEXy9VEFd pic.twitter.com/ONdr5KskkP

— WABetaInfo (@WABetaInfo) December 14, 2016

Whatsapp hat die Gerüchte derweil noch nicht bestätigt. Ob und wann entsprechende Funktionen über ein Whatsapp-Update nachgereicht werden, ist unklar. Zuletzt hatte Whatsapp seine iOS-Version mit der Möglichkeit ausgestattet, GIFs zu versenden – inklusive einer rudimentären Bearbeitungsfunktion. Auch Whatsapp für Android soll diese Funktion bald bekommen.

Auch interessant: Mit diesen Smartphones kannst du Whatsapp ab 2017 nicht mehr nutzen

via www.mobiflip.de

26 Euro für nur einen Klick: So hoch sind die Preise für Adwords im Charity-Bereich

by garantiert
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Über Googles komplizierte Rolle im Online-Fundraising Auch in diesem Jahr werden die Deutschen in der Weihnachtszeit wohl wieder mehrere Milliarden Euro für wohltätige Zwecke spenden. Den Spendern stehen dabei Tausende von Charity-Organisationen gegenüber, die um finanzielle Unterstützung werben. Dabei setzen die NGOs mittlerweile auch stark auf Online Marketing – was im gebotsbasierten Performance Marketing dazu führt, […]

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Die übersehenen Influencer: Mitarbeiter als Markenbotschafter

by garantiert
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flockler

Influencer Marketing ist einer der großen Trends im Content Marketing und auf Social Media. Auf der Suche nach Social Media Stars mit großer Reichweite werden die effektivsten Influencer dabei oft übersehen: Die eigenen Mitarbeiter. 

Dabei genießen Mitarbeiter eine höhere Glaubwürdigkeit als CEOs, wenn es um Themen wie Unternehmenskultur und Kundenbeziehungen geht. Kein Wunder, dass Unternehmen wie IBM und Nokia darauf setzen, ihre Mitarbeiter aktiv ins Marketing zu involvieren.

Employee Advocacy: Mitarbeiter schaffen Reichweite und Glaubwürdigkeit

Unter dem Begriff „Employee Advocacy“ sind in den letzten Jahren Programme entstanden, die Mitarbeiter dazu anhalten wollen, sich für das Unternehmen auf Social Media einzusetzen, z.B indem sie Fachbeiträge teilen, Artikel des CEOs liken und zu vordefinierten Hashtags Bilder bei Instagram posten.

Was sich Unternehmen davon versprechen? Reichweite, Glaubwürdigkeit, neue Aufträge und nicht zuletzt neue Mitarbeiter, die zum Unternehmen passen.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigen diese beiden Unternehmen, die erfolgreich auf Employee Advocacy setzen.

1. Valio: Von glücklichen Kühen und innovativen Bauern

Die finnische Molkereigenossenschaft Valio hat sich auf die Fahnen geschrieben, die innovativste Molkerei der Welt zu sein. Zumindest in Sachen Social Media Marketing macht dem Unternehmen keiner etwas vor.

Kühe als Markenbotschafter

Vor eineinhalb Jahren hat Valio ein Employee Advocacy Programm gestartet. Mitarbeiter und Milchbauern, denen die Genossenschaft gehört, posten, liken und teilen: Bilder von glücklichen Kühen, niedlichen Kälbchen und Milchlastern, die sich den Weg durch den Schnee zum Kunden bahnen. Dazu Unternehmenscontent wie Rezepte, Tipps zu gesunder Ernährung und Branchen-News.

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Mitarbeiter, Kunden und die Personalabteilung: Alle sind begeistert

Bei Kunden kommt das Programm gut an, wie die vielen Shares und positiven Kommentare zeigen. Die Milchbauern erleben Wertschätzung für ihre Arbeit und können zeigen, wie die Milch entsteht. Und die Personalabteilung freut sich, dass potenzielle Mitarbeiter einen guten Eindruck von der Unternehmenskultur bekommen.

Auch die Zahlen sprechen für sich: 25.000 Follower auf Instagram, 17.000 auf Twitter und 220.000 Facebook Fans sind seit dem Start des Programm hinzugekommen.

Wie Valio Mitarbeiter zu Markenbotschaftern macht:

Alle Mann an Deck – Der Schlüssel zum Erfolg 

Von der CEO bis Annikka Hurme in der Zentrale bis zum Milchbauern weit im Norden – bei Valio machen alle mit. Das Engagement der Führungsebene gilt bei Valio als Schlüssel zum Erfolg.

Dazu gibt es regelmäßige Erinnerungen und Incentives wie Kurse zu Fotografie und Schreibtechnik, um engagierte Mitarbeiter zu belohnen und deren Fähigkeiten weiter zu entwickeln.

Spielregeln vereinbaren – Freiheit in Grenzen

Für Mitarbeiter-Aktivitäten im Social Web gibt es klare Spielregeln. Dazu gehören Tipps für gute Posts, Hinweise zu Aussagen, die nicht im Unternehmensinteresse sind, sowie designierte Hashtags: #valiomaitoa für Mitarbeiter-Content und #valiojengi für Content, der vom Unternehmen bereitgestellt wurde.

Content bereitstellen – Teilen leicht gemacht

Valio macht es Mitarbeitern leicht, für das Unternehmen auf Social Media aktiv zu sein. Eine eigens dafür eingerichtete Redaktion stellt im Intranet Videos, Rezepte und Branchen-News zur Verfügung, die Mitarbeiter mit wenigen Klicks auf Social Media teilen können.

Erfolge messen – Engagement belohnen

Valio verfolgt ganz genau die Performance der einzelnen Inhalte und erstellt regelmäßig interne Erfolgsberichte. Die aktivsten Mitarbeiter werden identifiziert und erhalten auch eine Belohnung für das Engagement. Die interne Kommunikation zu den Erfolgen des Programms stärkt den Rückhalt und das Engagement auf allen Ebenen der Organisation.

Mit dem Employee Advocacy Programm hat es Valio geschafft, Kunden und Mitarbeiter näher zusammen zu bringen und das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Mehr dazu, wie bei Valio Mitarbeiter zu Markenbotschaftern werden, lesen Sie hier.

2. Initiative London: Persönlichkeit im großen Agenturnetzwerk

Wie zeigt man Persönlichkeit als Teil eines großen Unternehmens? Und wie bringt man Mitarbeiter dazu, regelmäßig für das Unternehmen zu posten?

Die renommierte Londoner Media-Agentur Initiative, Teil eines großen internationalen Agenturnetzwerks, hat eine elegante Antwort darauf gefunden.

Im Zentrum des Online-Auftritts: Content von Mitarbeitern

Die Website von Initiative London besteht zum großen Teil aus Mitarbeiter-Content. Regelmäßig frisch gepostet auf Social Media Kanälen und auf dem Blog, und auf der Website gemeinsam präsentiert.

Neben den unternehmenseigenen Studien findet sich auf der Site ein bunter Mix aus kurzen und längeren Texten und Bildern – Fachblogs zu Branchenthemen, Event-Berichte und Eindrücke aus dem Agenturalltag.

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Wie Initiative Mitarbeiter animiert, als Markenbotschafter aktiv zu sein

Dedicated Drivers – Wochenbeauftragte

Unter dem Hashtag #ini_week postet jeweils ein Mitarbeiter eine Woche lang persönliche Eindrücke aus dem Agenturalltag. Die Posts von Instagram erscheinen auf der Website unter „MyInstaWeek“ – und werden natürlich von den offiziellen Kanälen und Kollegen geliked und weiter geteilt.

Kurz und knackig – Weniger ist mehr

Mit der Rubrik „In 50ish Words“ macht es Initiative den Mitarbeitern einfach, Blog zu schreiben, und sie veröffentlichen hier kurze Beiträge wie Event-Berichte oder Buch-Rezensionen.

Raum für Spaß und Persönlichkeit

Mit dem eigenen Hashtag #ini_shen zeigt sich Initiative von einer persönlichen Seite. Hier posten Mitarbeiter Bilder von Team-Events und zu Social Media Memes wie der Mannequin Challenge. Unter der Stichwort „Shenanigans“ (deutsch in etwa: Späßchen) erscheinen diese nicht ganz ernsten Beiträge auf der Site.

Die zuerst auf Instagram oder Twitter publizierten Beiträge der Mitarbeiter sind mit der Flockler Plattform in die Website eingebunden und erscheinen direkt neben Blogposts und Fachbeiträgen.

Mit einem Online-Auftritt, der auf Mitarbeiter-Beiträge setzt, präsentiert sich Initiative London überzeugend als innovativ, dynamisch und sympathisch – was schon einige Kunden überzeugt hat. Mehr zur Lösung von Initiative lesen Sie hier.

Über den Autor: Flockler Social Hub ist ein Content Marketing und Publishing Tool, mit dem sich Social Media Content nahtlos in Websites integrieren lässt. Vom 2-Mann-Gitarrenshop bis zu internationalen Konzernen nutzen Unternehmen Flockler, um ihre Content und Social Media Marketing Aktivitäten zu vereinfachen, Nutzer-Engagement zu steigern und die Effektivität ihrer Maßnahmen zu erhöhen.

Der Beitrag Die übersehenen Influencer: Mitarbeiter als Markenbotschafter erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.

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