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Wie dieser Typ 150.000 Dollar mit selbst designten T-Shirts bei Amazon verdient

by garantiert
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Merch by Amazon wird zur Konkurrenz für Teespring, Teezily & Co. Über T-Shirt-Portale und genaues Facebook-Targeting verdienen clevere Marketer Millionen. Jetzt tut sich eine simplere Möglichkeit auf, mit selbst designten Shirts Geld zu verdienen: „Merch by Amazon“. Über den Service hat Neil Lassen 150.000 US-Dollar in einem Jahr verdient – ganz ohne auf anderen Plattformen […]

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ReCap: OMX & SEOkomm Salzburg

by garantiert
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November, Zeit sich etwas für das neue Jahr vorzunehmen. Input zu aktuellen Trends, Best Practice und geheimen Tipps gab es wie gewohnt in vier Tagen auf Seminaren, der OMX und der SEOkomm 2016 im wunderschönen Salzburg. Wir fassen die zwei Messetage für euch in Auszügen zusammen mit Einblicken in spannende Vorträge. Im Artikel findet Ihr Links zu den Slides der Referenten und am Ende weitere tolle Recaps zur OMX und SEOkomm.

OMX Salzburg

Die Online Marketing Experts – kurz OMX – fand dieses Jahr zum vierten Mal statt. Mitten im November trifft sich das Who-Is-Who des Online Marketings in Salzburg, Österreich. Natürlich durften wir da nicht fehlen. Unsere drei thematischen Highlights des Tages gibt es hier zum Nachlesen.

Stefanie Reif (Google) – Fast, useful, relevant – how to win with mobile

img_0450Das Smartphone ist aus der digitalen Welt nicht mehr wegzudenken und deswegen muss es auch fester Bestandteil im Online Marketing sein. Werbetreibende müssen sich die Frage stellen, an welchem Punkt der Customer Journey der User auf mobile Devices zurückgreift, wie und wann er dort angesprochen werden möchte. Mittlerweile beginnen bereits 2/3 aller Kaufentscheidungen am Smartphone, auch wenn sie dort bisher noch nicht enden. Das eigene Smartphone ist das erste Mittel zur Informationsbeschaffung:

In welchem Jahr passierte dieses oder jenes (to know), wo ist das nächste Restaurant (to go), wie installiere ich etwas (to do) oder wo kann ich dieses Teil kaufen (to buy).

Dabei geht es vor allem um den schnellen Zugriff auf diese Informationen – Stichwort Pagespeed. Der User möchte unkompliziert, schnell und effektiv nach Informationen suchen und diese vor allem finden. Nach dieser ersten Befriedigung des Informationsbedürfnisses steigt er besonders bei Kaufprozessen oftmals auf ein anderes Gerät um. Um den User zu verstehen und ihm das optimale Angebot zu liefern, sollten Messungen deswegen idealerweise endgeräteübergreifend vollzogen werden.

Thomas Hutter (Hutter Consult GmbH) – Facebook Targeting Status Quo

img_0452Mehr als 20 Millionen Menschen nutzen alleine in Deutschland Facebook jeden Tag. Damit aus dieser Masse die richtigen User für das eigene Produkt gefunden werden, ist es von elementarer Bedeutung, diese zielgerecht und punktgenau anzusprechen. Auch hier spielt das Thema Mobile eine zentrale Rolle, denn es verändert den Medienkonsum und das Kaufverhalten der Nutzer. Inhalte werden heutzutage oftmals nicht mehr über die Suchfunktion, sondern direkt über Apps entdeckt. Um den Nutzer nicht nur bei Facebook richtig anzusprechen, müssen die Zielgruppen deviceübergreifend getrackt und getargetet werden. Dabei gibt es mittlerweile vielfältige Möglichkeiten, von der Zielgruppenanalyse, zum User-Verhalten hin zur App-Nutzung und vielem mehr. Richtig ausgewertete Daten ermöglichen eine personalisierte und individuelle Werbung, die ideal auf den entsprechenden User zugeschnitten ist.

Oliver Zenglein (get on top GmbH) – Der perfekt AdWords Account

img_0453Verabschieden wir uns gleich vom obigen Titel, der Vorstellung des perfekten AdWords Accounts. So etwas wie den perfekten Account gibt es nicht, außer man hat viel zu viel Zeit investiert. Wichtig ist, dass der Account die eigenen Ziele klar widerspiegelt, Tracking eingebaut ist und die Customer Journey nachvollziehbar ist. Orientierung an 80/20 ist hier eine gute Richtlinie, d.h. habt Ihr euren Account zu 80 Prozent ordentlich aufgebaut, lassen sich die restlichen 20 Prozent nur mit deutlich höherem Aufwand rausholen.

Mit der Hilfe diverser Scripte für AdWords, etablierter Prozesse und sinnvoller Checklisten

Ziele und Budgets einteilen Aufgaben terminieren und abhaken Roadmap quartalsweise abgleichen

lässt sich die Optimierung hervorragend erreichen. Hilfreich sind dabei:

Scripts zur Budgetkontrolle Hornet Report anfragen (pro Konto möglich) Script zur Erfassung des Qualitätsfaktors Linkchecker für ZielURLs

Eine gewissenhafte Vorbereitung und Einarbeitung ist dabei von ausschlaggebender Bedeutung, um die Qualität der Analysen zu sichern. Und wie eigentlich bei allen Prozessen und Arbeitsschritten, sollte auch hier das Vier-Augen-Prinzip (bei Werbemitteln, Zielseiten und Geboten) gelten.

Viel haben wir auf der OMX gelernt. Zu viel, um es alles in diesem kurzen ReCap wiedergeben zu können. Wer mehr wissen möchte, sollte sich folgende Links einmal genauer anschauen:

LinkResearchTool – Der wohl längste Recap der Welt

Robert Seeger – Die OMX

Gplusseo – Drittel-Recap zur OMX 2016

SEOkomm 2016

Wer OMX sagt, muss auch SEOkomm sagen. Nachdem wir bereits einen mehr als informativen Tag auf der OMX hatten, sind wir noch ein bisschen im schönen Salzburg geblieben und haben am nächsten Tag die Konferenz für Suchmaschinenoptimierung besucht – die SEOkomm. Auch hier haben wir viel gelernt und für unsere tägliche Arbeit mitgenommen. Unsere persönlichen Highlights gibt es im Überblick, neben der gewohnt slidestarken Keynote von Markus Tandler.

Dominic Wojcik (TA Trust Agents Internet GmbH) – Mach endlich deine Webseite sauber!

img_0461Eine unaufgeräumte Webseite ist ungefähr so einladend wie eine Messi-Wohnung. Eine klare Struktur und Erkennbarkeit von Funktionen ist bei beidem hilfreich. Folglich sollten in den Index der Suchmaschinen nur die Inhalte kommen, die auch wirklich relevant für die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit der Seite sind. Paginationen und Archive sind beispielsweise ungeeignet für die Indexierung und sollten ausgeschlossen werden. Die Wahl der Webseitenstruktur hat in diesem Zusammenhang ebenso Einfluss auf das Verlinkungskonzept. Anstatt wahllos intern zu verlinken, gilt eher:

Reduktion Siloing Positionierung von Links und Maskierung.

So gewährleistet Ihr eine saubere Struktur und schont das Crawlbudget eurer Domain. Hilfreich zur Optimierung der Crawlability sind Logfileanalysen und das regelmäßige Monitoring des Botverhaltens.

Dominik mahnt: spätestens jetzt sollte die eigene Seite für mobile Endgeräte optimiert werden. Die Aussteuerung der Desktop-Inhalte sollte vor dem Hintergrund Googles Mobile Strategie überdacht werden. Er empfiehlt die Übernahme aller Inhalte auch für die mobile Version. Um Inhalte grundsätzlich aktuell zu halten ist ein Content Update Cycle hilfreich. Dies erhöht die eigene Relevanz für bestimmte Themen. Wer über Bildoptimierung nachdenkt, für den besteht sicherlich Potential bei der Verbesserung der Bild-Exifdaten.

Fabienne Colling – Ein Fahrplan für den verlustfreien SEO-Relaunch

img_0457In vielen Fällen wird ein SEO-Relaunch aus den falschen Gründen durchgeführt: es soll irgendwie schöner werden, der neue Chef hätte das gerne, wir haben da noch Budget übrig etc. Bevor es zu einem SEO-Relaunch kommt, sollten die Gründe für diesen auf Herz und Nieren geprüft werden, die Umsatz- oder Einsparungspotenziale sollten realistisch prognostiziert und anschließend in messbare Ziele überführt werden. Eine SWOT-Analyse kann zudem dabei helfen die Notwendigkeit gegenüber den möglichen Risiken abzuwägen. Ein Content-Audit kann dabei als möglicher Ausgangspunkt fungieren. Anschließend sollten die Seitentemplates geschaffen und ein Weiterleitungsdokument angelegt werden. Idealerweise wird an dieser Stelle auch direkt der Social Media Zähler weitergeleitet. Insgesamt ein solider Vortrag um sich beim nächsten Relaunch besser aufzustellen, denn nach dem Relaunch ist vor dem Relaunch.

Kasper Szymanski (SearchBrothers) – Backlink Audit – Was kommt danach?

img_0463Die Einblicke von Kasper, einem ehemaligen Google Mitarbeiter, waren allen Anwesenden eine hilfreiche Handlungsanweisung, wenn eine manuelle Abstrafung eingetreten ist. Wichtig ist:

Verschafft euch einen optimalen Überblick indem ihr alle Backlinkdaten sammelt, die euch möglich sind. Eine historische Disavow-Datei aufzubauen, dabei aber nicht immer wieder die Datei überschreiben, sondern die neuen Daten zu den alten hinzufügen, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Achtet darauf, ob Links durch gescrapte und gespiegelte Seiten wiederauftauchen.

Für die optimale Vorsorge sollten die Google Webmaster Richtlinien regelmäßig und aufmerksam gelesen werden. Kleine Änderungen in den Richtlinien geben Hinweise auf Googles veränderte Ansichten zu gegebenen Sachverhalten.

Bastian Grimm (Peak Ace) – Quo Vadis SEO? Ist SEO nun endlich, endlich tot – oder doch noch nicht?

Er referierte diesmal weniger über Pagespeed und ideales technisches Verhalten von Webseiten. In seinem umfangreichen Vortrag fasst er die Welt der Suchmaschinenoptimierung gekonnt zusammen. Seine Slides zu „Quo Vadis SEO?“ findet ihr hier auf Slideshare.

Fazit

Beide Konferenztage und die Seminare im Vorfeld der OMX sind definitiv zu empfehlen. Ich verstehe diese Konferenz nicht als Jahresausklang, sondern als praktische Handlungsgempfehlung für das nächste Jahr, für das gesamte Online Marketing.

Wer noch mehr Infos zur SEOkomm haben möchte, sollte sich diese Recaps anschauen:

LinkSearchTool: Der wohl längste Recap der Welt

Xpose360: SEOkomm 2016 Recap

Tekka: SEOkomm 2016 in Salzburg

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Aktuelle Inhalte auf Webseiten – wirklich wichtig

by garantiert
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Als Consultant SEO arbeite ich zusammen mit meinen Kunden an der permanenten technischen und inhaltlichen Verbesserung von Internetpräsenzen. Ziel sind immer gute Rankings und damit auch ein entsprechend hoher organischer Traffic. Ein oft vernachlässigter Punkt ist die Bereitstellung von aktuellen Inhalten auf einer Webseite. Die Optimierung einer Webseite ist faktisch nie abgeschlossen, weil es erstens immer wieder neue Anforderungen gibt und man zweitens permanent aktuelle Inhalte zur Verfügung stellen sollte.

Vorteile von aktuellen Inhalten auf einer Webseite

Es gibt eine Reihe von Vorteilen, die sich durch die Bereitstellung von aktuellen Inhalten ergeben:

Die Crawler der Suchmaschinen können auf den vorhandenen Seiten neue Inhalte entdecken. Die Folge: Die gecrawlte Seite wird interessanter für die Suchmaschinen, die Crawler suchen die Seite häufiger auf und die Rankings können sich verbessern. Wenn der Shop aktuell aussieht, ist ein Kunde eher bereit dort etwas zu kaufen, als bei einem Shop, dessen letzter Blogartikel bereits mehrere Jahre alt ist. Aktuelle Inhalte können die Zugriffszahlen von wiederkehrenden Nutzern erhöhen. Gibt es ständig aktualisierte Inhalte, können wiederkehrende Nutzer öfters neue Informationen entdecken und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Nutzer wieder auf die Seite gelangen wird.

Aktuelle Inhalte dienen also sowohl dem Nutzer als auch der Suchmaschine und sind daher absolut unverzichtbar bei der Optimierung einer Seite. Doch welche Möglichkeiten gibt es, aktuelle Inhalte auf einer Webseite zu präsentieren?

Möglichkeiten, aktuelle Inhalte zur Verfügung zu stellen

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, dem Nutzer permanent aktuelle Inhalte zu präsentieren.

Neuigkeiten beim Unternehmen

Viele Kunden möchten heute wissen, bei wem sie einkaufen. Neben der üblichen Unternehmenspräsentation (mit Vorstellungstext und Teambild) kann es auch interessant sein, wichtige Veränderungen bei einem Unternehmen zu veröffentlichen. Dies können neue Mitarbeiter, die Teilnahme an Veranstaltungen oder neue Geschäftspartner sein. Dadurch schafft ein Unternehmen Transparenz und hält die Kunden über Neuigkeiten im Unternehmen auf dem Laufenden.

Bestehende Produkte

Dass jede Produktseite einen Produkttext enthalten sollte, ist selbstverständlich. Dieser sollte jedoch nach einiger Zeit nochmal auf Aktualität hin überprüft werden. Vielleicht gibt es ja ein Merkmal, das heute eine größere Relevanz hat, als zur Zeit der Texterstellung. Im Lebensmittelbereich beispielsweise dominieren heute Themen wie etwa „Vegan“, „Ohne Zusatzstoffe“, „Bio“, „Regional“ und ähnliche Schlagworte. Erfüllt Ihr Produkt einige dieser Eigenschaften, sollten diese (textlich und grafisch) auch hervorgehoben werden.

Neue Produkte

Was auch häufiger vorkommt, als man vermuten würde, ist, dass es Produkte im Printkatalog eines Unternehmens gibt, die jedoch (wahrscheinlich aus Ressourcengründen) nicht in den Shop eingepflegt wurden. Hier werden natürlich Umsatzpotentiale liegen gelassen. Ebenfalls nicht selten: Es gibt Zusatzleistungen (meist auf Anfrage), die jedoch nicht auf Webseiten kommuniziert werden. Wichtig ist, neue Produkte und Dienstleistungen immer möglichst sofort auch auf der Webseite anzubieten. Es empfiehlt sich auch zusätzlich diese prominent zu bewerben, sei es Onpage mit Startseiten-Slidern oder einer „Neue-Produkte“-Kategorie, aber auch Offpage durch beispielsweise Google AdWords oder Display Advertising, also Dienstleistungen, die Ihr Produkt schnell bekannt machen können.

Blogs & Ratgeber

Gerade bei komplexen Produkten bietet es sich an, zusätzlich zu den klassischen Produktbeschreibungen, erklärende Inhalte (Stichwort: Content Marketing) für den Kunde bereitzustellen. Dies kann in Form von Blogartikeln oder Ratgebertexten, die die Funktionsweise eines Produktes erklären und gängige Fragen beantworten, geschehen. Auch die Bereitstellung eines Glossars mit der Erläuterung wichtiger Fachbegriffe ist möglich. Je mehr Inhalte Sie bereitstellen und je besser der Kunde Ihre Produkte versteht, desto eher ist er bereit, diese auch zu kaufen.

FAQ

Häufige Fragen von Kunden sollte man bereits auf der Webseite beantworten. Hiermit stellt man aktuelle Inhalte zur Verfügung und spart sich Aufwand beim Support, da jede Frage, die man dem Kunden schon auf der Webseite beantwortet, nicht telefonisch, per Mail oder persönlich beantwortet werden muss. Oft sind FAQ-Bereiche jedoch sehr reduziert. Der Kundenservice einer jeden Firma weiß am besten, welche Fragen Kunden stellen. Dieser Bereich sollte also mit Input aus dem Service- bzw. Supportbereich permanent ausgebaut werden.

Fazit

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, um aktuelle Inhalte auf einer Webseite zur Verfügung zu stellen. Diese sollte man auch wirklich nutzen, da es Vorteile sowohl für die Kunden als auch für die organischen Rankings hat. Wichtig hier ist eine gute Zusammenarbeit von verschiedenen Abteilungen einer Firma (PR, Support, Marketing etc.) sowie der betreuenden SEO-Agentur, um die aktuellen Inhalte auch suchmaschinenfreundlich darzustellen. Ihr werdet sehen, es lohnt sich!

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IMP 026: Die 3+ wichtigsten SEO Trends 2017 (inkl. 1.782 Euro SEO-Tool-Verlosung)

by garantiert
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2017 steht schon fast vor der Tür, in einigen Wochen ist es soweit. Und auch 2017 wird ein Jahr sein, in dem es ohne SEO nicht geht. Google mag in die Jahre gekommen sein, die Qualität der Suchmaschinenergebnisse wird dagegen immer besser. Nur ein Grund also, um schon jetzt ein Blick darauf zu werfen, welche SEO Trends das kommende Jahr 2017 dominieren werden. Es gibt davon eine ganze Menge – ich habe mich in dieser Episode des Internet Marketing Podcasts auf die drei wichtigsten konzentriert, nenne aber am Rande auch viele andere Trends, die du ebenfalls auf dem Schirm haben musst. Das gilt übrigens auch für das Gewinnspiel, dass es im Rahmen dieser Podcast Episode gibt. Ich verlose 3 Lizenzen für je 6 Monate des Profi SEO Tools XOVI im Gesamtwert von 1.782 Euro! Was du tun musst, um eine dieser Lizenzen zu gewinnen? Das erfährst du im Podcast…

Die 3+ wichtigsten SEO Trends 2017

Die 3+ wichtigsten SEO Trends 2017 | Bild: Kseniia Perminova, shutterstock.com

Hör dir die neue Episode jetzt an

Abonnier meinen Podcast auf iTunes und SoundCloud oder via RSS und verpasse keine Folge mehr!

Shownotes

Snippet Generator für die Google Suchergebnisse
Google Search Console
Google Analytics für Einsteiger
Google informiert über AMP
Mobile Websites werden die Basis für Rankings

Achtung: Gewinne Lizenzen vom Profi SEO Tool XOVI im Wert von 1.782 Euro

Diese 26. Episode des Internet Marketing Podcasts hat eine geniale Überraschung für dich parat: Zusammen mit meinen Freunden bei XOVI verlose ich 3 Lizenzen vom XOVI SEO Tool mit jeweils 6 Monaten Laufzeit – im Gesamtwert von 1.782 Euro! Das solltest du dir nicht entgehen lassen… ich benutze das SEO Tool von XOVI selbst und weiß deshalb aus Erfahrung, wie gut es funktioniert. Extrem viele Funktion, eindrucksvolle Usability und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis!

Mach also jetzt gleich bei der Verlosung mit und mit etwas Glück gewinnst du eine der Lizenzen und kannst dieses geniale SEO Tool 6 Monate lang kostenlos nutzen. Was genau du tun musst, um an der Verlosung teilzunehmen?

Klick einfach auf den folgenden Link und teile das Gewinnspiel und diese Podcast Episode via Twitter:

'Hier klicken und twittern, um zu gewinnen!

Die Aktion endet am 5.12.2016 um 12 Uhr mittags, die Gewinner werden danach hier auf dieser Seite bekannt gegeben.

Viel Glück!

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P.S.: Wertvolle Tipps für erfolgreiches Online Marketing und wie du viele Besucher auf deine Website holst, gibt es jetzt in "Die Traffic Bibel"! Das ist mein aktuelles eBook und es hat sich bisher mehr als 1.000 Mal verkauft. Derzeit gibt es eine Aktion, bei der du 20% Rabatt bekommst, wenn du den Gutscheincode DTB-LPR-57987 auf der Bestellseite eingibst - aber der Aktionszeitraum ist begrenzt. Wenn du dir den Rabatt sichern willst, solltest du also zugreifen, bevor es zu spät ist! Klick jetzt hier, um den Gutscheincode sofort einzulösen...

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Dieser Typ steht hinter dem Hit des Jahres & hat das Marketing im Hip Hop revolutioniert

by garantiert
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Selfmade Records, Klamotten, Alkohol-Eis: Rap-König Elvir Omerbegovic im OMR Podcast Wer sich „President of Rap“ bei Universal Music nennen darf, muss eine Institution in der deutschen Musik-Szene sein. Elvir Omerbegovic hat mit seinem selbst gegründeten Label Selfmade Records Künstler wie Kollegah und Casper bekannt gemacht. Mittlerweile besitzt er eine Modemarke und bringt ein Wassereis mit […]

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Nikolaus Conversion Whiteboard: Ein einfacher „Trick“ im User Research

by garantiert
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Im Conversion Whiteboard zum Nikolaus zeigen wir Euch, wie Ihr Euer Weihnachtsgeschäft durch einen kleinen Trick im User Research ankurbelt. Natürlich funktioniert der Trick auch außerhalb des Weihnachtsgeschäfts. 😉 Was die ROI-Pyramide damit zu tun hat, erfahrt Ihr in dem nur zweiminütigen Video!

User Research im Usability Lab

Beim User Research werden im Usability Lab seit Jahrzehnten Probanden vor Deine Webseite gesetzt und gefragt: „Kannst Du diese Seite benutzen?“. Durch diese Methode erhält man gute Erkenntnisse im Bereich Usability.

ABER: Mit solchen Untersuchungen deckt man nicht das ganze Spektrum ab, das der User Research bietet, denn sie sagen noch nichts über die Kaufmotivation der Nutzer aus. Viel nützlicher für mehr Conversions in der Weihnachtszeit und auch das restliche Jahr über ist hingegen das Motivation Lab!

User Research im Motivation Lab

Unser Tipp: Lasst die Probanden nicht nur eine Webseite benutzen und bewerten. Die Ergebnisse bringen Euch nicht viel, denn durch die gezielte Auswahl einer Seite wurde ihre Motivation bereits manipuliert. Setzt die Probanden eher vor mehrere Webseiten und stellt ihnen die Frage: „Bei welchem dieser Shops würdest Du Deine Geschenke bestellen?“ und noch interessanter „Warum nicht bei diesem Anbieter?“

Der Vorteil:

Diese Art der Befragung im Motivation Lab führt dazu, dass Ihr nicht nur Erkenntnisse auf der Usability Ebene, sondern auch auf der Motivationsebene erhaltet:

Es geht nicht darum, herauszufinden, ob die Seite bedient werden kann, sondern darum, ob man dort Kunde werden möchte. Diese Erkenntnisse ermöglichen Euch bessere Tests und bringen höhere Uplifts.

Wie sind Eure Erfahrungen mit Nutzeranalysen? Wir freuen uns über Eure Kommentare!

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Inbound Marketing’s Second Act: 4 Things Every Inbound Marketer Should Do in 2017

by garantiert
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2016 marks HubSpot’s 10th anniversary. When my co-founder Dharmesh Shah and I first started talking about the concept of inbound marketing, it wasn’t an evolution -- it was a revolution. Instead of big brands beating small companies with expensive TV commercials, massive billboards, and other types of outbound campaigns as a foregone conclusion, content and search marketing equalized the playing field. Marketing became much more about the width of your brain than the width of your wallet.

Fast forward to today. While the fundamental tenets of inbound marketing still ring true, many of the specific channels and methods prospects are using to find, evaluate, and purchase products are different than 10 years ago.

Even the supply and demand dynamics have changed. In 2006, prospects had an average of four to five choices for any product or service they were looking to purchase. In 2016, I've found that that number has spiked to approximately 14 or 15 different vendors -- and this holds among most industries. Choices that once occupied a few inches on a shelf at a retail store now expand endlessly on the infinite shelf of ecommerce sites.

Supply is way up, and demand is relatively flat. The increased competition means understanding how your prospective buyers research and buy is even more critical.

I’ve spent the last year studying the changes in prospect behavior, and I’ve come to the conclusion that we’re looking at another revolution -- which heralds the second act of inbound marketing.

Here’s what that means for you, your prospects, your business, and your 2017 marketing plan.

The Second Act of Inbound Marketing How to Get Found in 2016 (or, Why Google Is Now Ask Jeeves)

Back in 2006, Google helped buyers find the answers to their questions by serving up links to relevant information. Increasingly today, there’s no click needed -- Google just gives searchers the answer directly through a rich answer box. The numbers vary on this but research has found that between 20 and 35% of searches performed today result in a quick answer box populated on the SERP itself.

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Need an answer fast? Just ask. That’s right, Google has finally fulfilled the original Ask Jeeves promise. In our own research we’ve found that clickthrough rates from these answer boxes are also higher than traditional links. RKG Merkle saw a 516% increase in sessions when a client’s page captured the snippet box.

To adapt, companies should start to create content not just intended to rank in search, but also to be pulled into Google’s quick answer box, and educate your buyer directly on the SERP. Here’s a blog post on how to do this.

Quick answer boxes are not the only way Google is changing. Ten years ago, paid AdWords results took up about 50% of the screen “above the fold.” Today, because of a layout shift Google introduced earlier this year, AdWords ads have moved from the right column to the center and take up nearly 100% of the “above the fold” space on both desktop and mobile.

All of which means: If you have the budget, it’s worth integrating ads into your inbound strategy. But how do you run ads in an “inbound” way? Well, bad ads are still useless. If you have a piece of content, however, that’s taken off organically, that’s a good indication it could be even more useful if amplified by some paid budget. I’d suggest using your ad budget to boost quality content that has already done well on social media.

Speaking of social media, Facebook’s Lead Ads product, which enables buyers to complete a form directly in their newsfeeds, is opening up new opportunities and levels of transparency into an ad campaign’s effectiveness. Whereas once we had PPC, we’re now seeing the early days of PPL: Pay Per Lead.

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The ad industry is at a significant precipice. On the one hand we’re seeing a drastic rise in usage of ad-blocking technology; according to the 2016 State of Inbound report, mobile ad blocking has increased 90% year-over-year. On the other, ads are getting more space in search engine results and offering better clarity around their cost per lead ratios. All of this will inevitably influence the way prospective customers find your company.

How to Create Compelling Content in 2016 (or, Why the Silent Movie Is Back)

The way people find answers and discover companies is changing, but so is the format of content itself. Here’s what I’ve noticed about the types of content working well today.

In short: Reading is out, watching is in. Ten years ago, the power content marketing move was search + written content. Now, it’s social media + video content.

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And these aren’t the hyper-produced, long-form videos from years past. The marketing teams winning the video game today are mastering live, off-the-cuff video. Additionally, Charlie Chaplin would likely raise an eyebrow to learn we’ve tƒurned away from talkies: A full 85% of videos today are watched without audio.

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Increases in mobile usage have fueled much of this growth in video popularity. For content marketers, the takeaway here is simple. While text is still important, you may want to stop looking for that next blogger, and start looking for a video producer. At least 50% or more of your marketing content next year should be in video format, either hosted natively on social or created with social distribution in mind.

The other thing to know about content consumption is much of it is now happening away from the bounds of your website on social media. Social media has evolved from a promotion channel alone to a platform for content. Buyers aren’t just stopping by social media sites during work breaks anymore -- they never leave.

Facebook in particular has started to dominate how we spend our free time. Four of the apps consumers use most -- Facebook, Instagram, Messenger, and WhatsApp -- are owned by Facebook. Today’s buyers are plugged into Mark Zuckerberg’s universe all day long. If you’re not meeting them there, you risk losing them.

How Buyers Buy in 2016 (or, Why Uber Wrecked Your Website)

Ten years ago, your website augmented your sales rep. Buyers would browse the website to get the basics, and then hop on the phone with a salesperson to get into the nitty gritty.

Today, it’s the opposite: Your sales rep augments your website. Buyers want a self-service experience, making a purchase directly onsite or contacting Sales when they’re ready, not the other way around. Indeed, only 19% of buyers in a HubSpot Research study said they wanted to talk to a salesperson during the “awareness” stage of their purchase process.

And the website of 2006 won’t cut it. Your prospects have been trained in every industry to expect automation, personalization, and self-service. They have been spoiled by Uber to expect a consumer-grade, on-demand buying experience. A website that doesn’t enable viewers to get on-demand information or instantly chat with Sales or Support frustrates your buyers and will send them into the arms of your competition.

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Throughout the entire buying process -- from your ads, to your website (mobile and desktop), to your live chat service -- buyers expect personalization. They expect you to remember them, give them fantastic service, and enable them to serve themselves through automation.

My Advice For Marketers in 2017 and Beyond

Here are the four things I think every marketer should do next year:

Invest in video. Diversify your content playbook to include social + video in addition to text + search. Live in social. We’re not B2B or B2C marketers -- we’re business to human marketers. Humans live in Snapchat, Instagram, Messenger, and a host of other social apps. Find them there. Accelerate your content. Combine content marketing and paid marketing. Repurpose your most successful content for multiple channels and boost it with budget. Automate your buying process. Buyers expect to be able to buy on their timeline with either minimal or no human contact.

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2017 marks the second act of inbound marketing. Are you ready?

get the free 2016 state of inbound report

Warum Google, Facebook & Co nicht Kern der Marketing-Strategie sein dürfen

by garantiert
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Viele Online Marketer entwickeln sich immer mehr zum Spielball der großen Gatekeeper Google, Facebook, Amazon … und richten ihre Online-Marketing-Strategien an diesen Fremdsystemen aus. Aber durch Weiterentwicklungen wie AMP, Instant Articles, Modifikationen am Keyword Planer  AdWords…. verlieren viele Online Marketer die Autonomie über ihr eigenes Marketing. Deswegen schauen sich immer mehr Marketer und Werbetreibende auch nach Alternativen um.

Google-Marketing

Eine Chronologie der schrittweisen Einschränkung des Online Marketings von Google

Vor fast genau zwei Jahren habe ich mit dem Beitrag AdWords-Alternativen: Google zwingt Unternehmen zur PPC-Diversität meinen Ärger und Sorge über Googles Entscheidungen zur Veränderungen im AdWords-Interface in die Öffentlichkeit getragen. Zwei Jahr später ist die Enttäuschung nicht weniger, sondern eher noch größer geworden und es zeichnet sich ab, dass Google die Marktmacht weiter nutzt und die Nerven von Marketern strapaziert. Neben dem AdWords-System hat Google inzwischen auch Google-Analytics, in diesem Jahr den Keyword-Planer sowie AdWords-Anzeigen beschnitten und strebt mit AMP die Gleichschaltung des mobilen Internets an.

Um das Ausmaß der Googleschen Fremdbestimmung im Online Marketing einmal deutlich zu machen hier eine kurze Chronologie der Ereignisse in den letzten Jahren:

2011: Google beginnt Organic Keywords in Analytics mit Not Provided auszuliefern: https://googleblog.blogspot.de/2011/10/making-search-more-secure.html

2012: Änderungen bei der Anzeigenrotation: http://adwords.blogspot.com/2012/04/new-changes-to-ad-rotation.html

2014: Übereinstimmungstyp für sehr ähnliche Varianten für alle genau passenden Keywords und passenden Wortgruppen: http://adwords-de.blogspot.de/2014/08/ubereinstimmungstyp-fur-sehr-ahnliche.html

2014: Not Provided auch für AdWords: http://googleadsdeveloper.blogspot.de/2014/04/security-enhancements-for-search-users.html

2015: Google testet Shopping-Anzeigen, die die Besucher auf eine Google Shopping Seite weiterleiten: http://searchengineland.com/google-shopping-ad-test-brand-search-category-pla-207735

2015: Google stellt AMP vor: https://europe.googleblog.com/2015/10/introducing-accelerated-mobile-pages.html

2016: Google streicht Anzeigen auf der rechten Seite:  http://searchengineland.com/google-no-ads-right-side-of-desktop-search-results-242997

2016: Google clustert Keywords und weist nur noch vage Suchvolumina pro Keyword für kleine Accounts aus: https://www.en.advertisercommunity.com/t5/AdWords-Announcements/Updates-to-the-Keyword-Planner-Tool/m-p/601961#

Eine ähnliche Chronologie zeichnet sich inzwischen auch bei Facebook und auch in den Anfängen bei Amazon ab.

 

AdWords – Wer Weg vom effektiven Marketing-Kanal zur Media-Budget-Schleuder

Die vielen kleinen und größeren Veränderungen im AdWords-Interface über die letzten Jahre geben Werbetreibenden immer mehr Möglichkeiten Kampagnen zu analysieren und auszurichten. Da kann man inzwischen schnell den Überblick über die zur Verfügung stehenden Werkzeuge verlieren. Das ist per se erst einmal sinnvoll. Natürlich wird jede Veränderung als Mehrwert für den Werbetreibenden verkauft. Bei einigen Änderungen ist das auch durchaus der Fall. Doch je breiter Google wird was die Funktionsweise angeht, desto flacher wird das System was die Optimierung angeht.

Gerade die Veränderungen im AdWords-System lassen oft den Anschein erwecken, als ob Google an einer Optimierung bzw. effizienten Nutzung des Klickbudgets kein sonderlich großes Interesse hat. Das System mehr in die Breite ausbaut um weiteres Media-Budgets zu akquirieren und Optimierungsmöglichkeiten dagegen immer mehr einschränkt. Aber dazu habe ich mich in dem bereits erwähnten Beitrag ausführlich ausgelassen.

Aber auch neben den Anpassungen bei AdWords beschreitet Google auch in der organischen Suche Wege, die duchaus kritisch zu betrachten sind.

 

Der Kampf um die Online-Inhalte ist in vollem Gange

Inhalte bzw. Content sind der Schlüssel zu Nutzern und deren Interaktivität.  Der Schlüssel zur Aufmerksamkeit von Nutzern und Relevanz gerade in den ersten Phasen der Customer Journey sind oft Inhalte, immer weniger Werbung. Das ist Google, Facebook & Co. auch nicht verborgen geblieben. Da Googles und Facebooks keine Kernkompetenz und Kapazitäten in der Content-Produktion besitzen müssen sie an Inhalte kommen, um Nutzer auf den eigenen Angeboten zu halten um damit Seitenaufrufe und damit Werbeeinblendungen zu maximieren.

Und was liegt näher als sich den Inhalten der großen Content-Publisher zu bedienen.

Der Kampf um die Inhalts-Hoheit im Internet wird nicht nur von Google via AMP forciert,  sondern auch Facebook (Instant Articles), XING (XING Klartext), LinkedIn (LinkedIn Pulse) … wollen ein Stück vom Content-Kuchen abbekommen.

Aber aufgrund der Menge an Inhalten, die sich im Google Index befinden stellt das AMP-Projekt die größte Gefahr dar und verdient deswegen einen genaueren Blick.

 

AMP oder die Gleichschaltung des mobilen Internets

Mit der Ausweitung des AMP-Programms betreibt Google eine Gleichschaltung des Internets, die Google in den letzten Jahren auch schon in anderen Bereichen vorangetrieben hat. Manche betrachten es als Fortschritt, die anderen als Beschneidung ihrer Autonomität. Ich sehe es als zweiteres gerade auch mit Blick auf das eigene Online Marketing.

 

Online Marketer sollten sich nach meiner Meinung hier gegen eine „AMPisierung“ ihrer Inhalte wehren und nicht jeden Weg mitgehen. Oberste Prämisse sollte es sein die Content-Hoheit über die wichtigsten und meisten Inhalte bei sich zu behalten.

Mit dieser Meinung bin ich nicht alleine. Auch andere Online Marketer sehen das Google-Projekt AMP kritisch wie z.B. Lars Budde, Online Marketing Manager bei t3n / yeebase Media GmbH:

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Lars Budde, t3n.de

„Ich begrüße, dass Google wichtige Entwicklungen des Internets wie HTTPS vorantreibt. Sehr kritisch sehe ich aber den Versuch, mit einem „Produkt“ wie AMP und dessen bevorzugter Platzierung in einigen Elementen der Websuche durch schiere Marktmacht einen eigenen Standard zu forcieren. Dies dient nicht primär dem Nutzer, sondern Google selbst.“

Gerade viele SEOs lassen sich immer wieder allzu gerne als Zugpferde für Googles Absichten vor den Karren spannen, wenn die Ranking-Möhre vor die Nase gehalten wird. Das hat man in der Vergangenheit oft genug gesehen. Viele SEOs denken leider oft nur taktisch und sind stetig auf der Suche nach der nächsten Neuerung um die oft taktischen Ziele schnell auf kurzem Weg zu erreichen, ohne die Langzeitfolgen zu bedenken. Die perfekte Zielgruppe für Google, um neue Projekte in den Markt zu drücken.

Hier ist es mal ein Vorteil, dass nicht jedes Unternehmen von SEO-Zielen maßgeblich beeinflusst wird, sonst hätten sich Google Projekte wie Google+ wahrscheinlich deutlich besser im Markt etablieren können.

Bei AMP scheint es Google aber zu gelingen zumindest bei den Verlagen, die für einen Großteil der Inhalte im Netzt verantwortlich sind. Laut Googles letzten Zahlen sind bereits über 600 Millionen Website AMPisiert. So sind nach einer Untersuchung von newsdashboard große Teile der Google News schon AMPisiert.

Und Google wirbt weiter mit begeisternden Case Studies über hohe Klickraten nach dem Einsatz von AMP.

Average click-through rates for publishers improved by 220%, while one saw an increase of 600% after the implementation of AMP.

Und Publisher sprechen von deutlich steigenden Zugriffszahlen auf „ihre Inhalte“ als AMP. Doch auch von deutlich geringerer Monetarisierung des Contents. Aber sie nehmen es wohl in Kauf.

Publishers say AMP also limits their ability to promote other products and get data back on reader behavior, information they need to improve their editorial product. If search traffic is up, publishers’ pages per visit are down — one theory is because AMP pages encourage people to scroll right to the next AMP article.

Jens Fauldrath von takeValue Consulting hat hier auch eine klare Meinung zu AMP:

Jens Fauldrath

Jens Fauldrath

Mit AMP hat Google uns ungefragt ein kastriertes HTML als neues Format geschenkt. Allerdings wissen wir seit Troja, dass Geschenke nicht immer gut für einen sind. Das meiner Meinung nach beste Statement zu AMP kommt von Fefe.
AMP soll Webseiten schneller machen. Die Systeme vieler Verlage sind idR schon schnell. Langsame Ladezeiten resultieren oft aus eingebundenen Inhalten von Drittsystemen wie beispielsweise die Werbemittel der Vermarktern etc. Diese lässt AMP schlicht nicht zu. Auch müssen alle Scripte und CSS-Anweisungen direkt im Dokument stehen. Damit umgeht man zwar diverse Probleme, die sich aus komplexen HTML-Dokumenten ergeben. Zukunftsweisend ist diese Lösung deshalb aber nicht.
Vor allem steht mit http2 eine nachhaltige Lösung der Probleme zur Verfügung. Leider sind aber viele Vermarkter nicht mal in der Lage ihre Adserver auf https umzustellen.
Die Ignoranz vieler Vermarkter auf aktuelle Technologien zu setzen ist leider ärgerlich und hat Google die Möglichkeit gegeben mit AMP eine Lösung anzubieten. Die Tür zu AMP haben meiner Meinung nach die Vermarkter geöffnet und über Jahren offengelassen.
Google hat mit vielen Initiativen für ein besseres Web gesorgt. Durch die Marktmacht von Google können wir als SEOs Themen wie die Ladezeit oder auch eine sinnvolle Navigationsstruktur oder schlicht sauberes HTML auf die Tagesordnung unserer Kunden setzen. Was erstaunlich ist, da diese Themen aus sehr vielen Gründen jenseits von SEO wichtig sind. Aber wenn der SEO – mit der Marktmacht von Google im Rücken – die Themen priorisiert, sind sie auf ein Mal wichtig.
Ich denke, dass Google durch seine Relevanzkriterien viel dazu beigetragen hat, dass wir heute bessere Websites haben als vor Jahren.
Mit AMP aber geht Google einen Weg, der klar nur noch auf die eigenen Ziele einzahlt. Immerhin cacht Google AMP-Inhalte. Auch dieses mit dem Argument die Ladezeit zu verbessern. Defacto verliert der Inhalteanbieter zum Teil die Kontrolle über seine Inhalte.
Da die Seiten nicht mehr vom eigenen System geliefert werden hat man keine Möglichkeit in den eigenen Logfiles zu prüfen was genau passiert. Man muss Google vertrauen, dass die Scripte der Webanalyse korrekt mitgeliefert werden, dass alle Inhalte korrekt ausgeliefert werden etc. Eine Kontrolle ist nicht mehr möglich.
Am Ende bleibt der Besucher einer AMP-Seite erst einmal bei Google. Wenn der Nutzer die AMP-Seite schließt, landet er wieder bei Google. Die Möglichkeiten der Nutzerführung sind eingeschränkt etc. IdR ist die PI/Visit-Ratio von AMP-Besuchern wesentlich geringer als bei normalen Besuchern.
Vor allem aber kann ich meine eigene Website mit meiner App koppeln. Ein normaler Webtreffer in den Suchergebnissen führt meine App-Nutzer dann in meine App. Diese Verknüpfung ist bei AMP nicht möglich.Warum verwendet dann überhaupt jemand AMP? Die Antwort ist einfach und unschön. In der mobilen Suche hat Google extra für AMP das Carousel als neues Format für Newsartikel eingeführt:

amp

Die Darstellung der AMP-Treffer ist prominent und attraktiv. Wer als Verlag hier gelistet wird kann mit vielen Klicks rechnen. Leider nur auf die AMP-Seiten. Aber ohne AMP gibt es halt keine Treffer. Somit sind Nachrichtenseiten gezwungen AMP zu Implementieren und ihren bisherigen Traffic über Google in schlechteren AMP-Traffic zu wandeln. Die Alternative wäre komplett auf den Traffic zu verzichten. Und da ist kein Traffic leider noch schlechter als schlechter Traffic.

Auch bei Rich Snippets werden die Daumenschrauben angezogen. So werden beispielsweise die Kartendarstellungen von Rezepten in den mobilen Suchergebnissen zukünftig nur noch via AMP zur Verfügung stehen:

amp_2

Google sagt in seiner Dokumentation zum Markup für Rezepte selbst:

“Use AMP HTML (Accelerated Mobile Pages) to build your recipe pages and mark up the content with structured data to provide rich cards and instant-loading host-specific lists for your recipes.“

Auch hier bleibt den Anbietern von Rezepten nur die Wahl zwischen schlechteren Traffic oder wesentlich weniger Traffic.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Google seine volle Marktmacht benutzt um Inhalteanbieter auf ein sinnbefreites Format zu zwingen. Leider haben sich vor allem die deutschen Verlage in eine sinnlose Kampagne nahmen Leistungsschutzrecht verrannt. Dabei ist im Fall von AMP der Verdacht auf die Ausnutzung der Marktmacht seitens Google meiner Meinung nach gegeben. Und der rechtliche Weg scheint mir der einzig gangbare Weg zu sein. Bis dahin muss man sich wohl auf AMP einlassen, zumindest wenn man auf den Traffic angewiesen ist.

 

Das Problem mit dem Keyword Planer

Das diesjährige Update des Keyword Planers stellt für mich die bisherige Fail-Krönung dar, was auch die zahlreichen frustrierten Kommentare und Meinungen in den Google eigenen Foren zeigen.

Dass gerade kleine Accounts mit wenig Budgets, bei denen es umso mehr auf eine effektive Nutzung des Klickbudgets ankommt bestraft werden ist unverständlich. Aber noch viel schlimmer ist die teilweise sinnfreie Zusammenführung von Keywords unter einem Hauptbegriff. Zu den Problemen aus AdWords-Sicht hat sich bereits die Kollegin Jennifer Bölitz  auseinandergesetzt.

Ich möchte aber nachfolgend auch noch auf die Sinnfreiheit dieser Veränderung aus Marketer-Sicht eingehen und das damit inkonsequente und inkonsistente Vorgehen seitens Google kritisieren.

Die Sinnfreiheit möchte ich am Beispiel der beiden Keywords Versicherung und versichern erläutern. Die beiden Keywords werden von Google seit dem Update zusammengefasst unter Versicherung. Ein differenziertes Suchvolumen pro Begriff lässt sich nicht ermitteln.

keyword-planer

Warum fasst Google diese beiden Begriffe zusammen? Sie haben den gleichen Wortstamm. Ok! Das war es aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Wenn jemand nach Versicherung sucht kann es aber einen komplett anderen Hintergrund haben als bei der Suchanfrage versichern. Ich denke da muss ich hier nicht genauer darauf eingehen. Das zeigt bereits ein Blick in die organischen Suchergebnisse.

versichern

versicherung

Würde Google bei beiden Suchanfragen wenigstens ähnliche Suchergebnisse präsentieren, dann könnte man damit leben. Diese sind aber komplett unterschiedlich, auch was die Art der Inhalte angeht. Für versichern sind es überwiegend Informationsorientierte Inhalte. Für Versicherung kommerzielle bzw. angebotsorientierte Inhalte. Was das für die Suchabsicht hinter den Suchtermen bedeuten habe ich im Beitrag Alle Infos zu den Keyword-Arten, Suchintention, Identifikation Nutzerintention & mehr ausführlich erläutert.

Google fasst also auch kompromisslos Begriffe zusammen, die unterschiedliche Suchintentionen haben. Das wird an diesem Beispiel  klar. Und dabei  empfiehlt Google Marketern immer kundenorientierte Werbung zu schalten bzw. Inhalte zu schaffen. Aber warum macht es Google den Werbetreibenden so schwer mit solchen  ständigen sinnfreien Veränderungen.

 

Das Missverständnis Google Trends

Seit längerem sind mir Ungereimtheiten bei Google Trends im Abgleich mit dem Keyword Planer aufgefallen. Keywords, die laut dem Keyword Planer im Suchvolumen deutlich über der Nachfrage eines anderen Keywords liegen ergeben in Form der Kurven bei Google Trends ein gegensätzliches Bild.

Gott sei dank bin ich dann auf den Beitrag vom Kollegen Tom Alby gestoßen, der erklärt warum Google Trends nicht uneingeschränkt zum Nachfrage-Vergleich von Keywords genutzt werden sollte, sondern in erster Linie zur Erkennung von Trends. Hintergrund ist der, dass bei Google Trends die Datenpunkte der Nachfrage-Kurven  anders errechnet als das Suchvolumina im Keyword-Planer. Laut Google:

Die Google Trends-Daten sind eine zufällige Auswahl an Daten aus Google-Suchanfragen. Nur ein bestimmter Prozentsatz der Suchanfragen wird zur Ermittlung der Trends-Daten herangezogen.

Echtzeitdaten sind eine zufällige Auswahl an Suchanfragen der letzten 7 Tage. Nicht-Echtzeitdaten sind eine zufällige Auswahl an Daten aus Google-Suchanfragen, die ab 2004 und bis zu 36 Stunden vor Ihrer Suche erhoben werden können.

Nach der Erhebung der Suchdaten werden diese kategorisiert, einem Thema zugewiesen und personenbezogene Daten werden entfernt.

Ausgeschlossene Daten Suchanfragen von wenigen Personen: Trends analysiert nur Daten für beliebte Suchbegriffe. Begriffe mit niedrigem Suchvolumen erscheinen daher als 0. Doppelte Suchanfragen: Trends entfernt wiederholte Suchanfragen derselben Person innerhalb eines kurzen Zeitraums. Sonderzeichen: Trends filtert Suchanfragen mit Sonderzeichen heraus.

Zudem zeigt Alby anhand eines Beispiels, dass Kurven im Vergleich keine Verhätnismäßigkeit von Suchvolumen darstellen. Die Kurven müssen immer relativ zum gesamten Suchaufkommen bei Google betrachtet werden und nicht im Vergleich zu einem anderen Suchbegriff (siehe hier).

Suchergebnisse werden im Verhältnis zu Standort und Zeitraum der Suchanfrage angezeigt: Jeder Datenpunkt wird durch die Gesamtzahl der Suchanfragen in dem entsprechenden geografischen Bereich und Zeitraum geteilt, um so die relative Beliebtheit zu ermitteln. Andernfalls würden Orte mit dem höchsten Suchvolumen immer am höchsten eingestuft werden. Die Ergebnisse werden dann basierend auf dem Verhältnis eines Themas zu allen Suchanfragen für alle Themen auf einer Skala von 0 bis 100 aufgeführt. Nur weil zwei Regionen die gleiche Anzahl an Suchanfragen für einen Begriff aufweisen, ist das gesamte Suchvolumen nicht unbedingt identisch.

Resultat: Bitte Google Trends nur unter Wissen über die Datengrundlage und Ermittlung von Trends nutzen.

Aber warum diese Inkonsistenz zwischen den Zahlen? Es wäre für Google doch ein Einfaches auf einheitliche und konsistente Darstellung von Daten bzw. Informationen zu setzen. Ich bin mir nicht sicher wie viele Marketing-Verantwortliche in den letzten Jahren aufgrund der Fehlinterpretation von Google Trends Angaben falsche Schlüsse gezogen haben.

 

Fazit eines Online Marketers und enttäuschten Google-Fans

Als ich ungefähr im Jahr 2007  Google AdWords als Werbesystem entdeckt habe, haben mich als Marketer die Keyword-genauen Daten und trennscharfen Optimierungsmöglichkeiten begeistert. So etwas hatte ich in meiner Marketingtätigkeit noch nie gesehen. Ich war sofort Feuer und Flamme. Mit etwas Hirnschmalz und den kleingliedrigen Optimierungsmöglichkeiten in Kombination mit Google Analytics sowie dem Keyword-Planer ließen sich Kampagnen aussteuern und damit Budgets so effektiv wie möglich einsetzen.

Aus was für Gründen Google nun die Entscheidung für diese Veränderungen getroffen hat. Ob es einfach nur  der schnöde Mammon ist, die Vereinfachung der Systeme, dass Google den SEOs eins auswischen möchte oder was auch immer.

Google hat mir mit den angesprochenen Veränderungen vieles von der damaligen Euphorie genommen und Google AdWords immer näher an andere Media-Budget-Verbrennungssysteme am Markt genommen und einen wichtigen USP immer mehr an Gewicht genommen. Die Optimierbarkeit des eingesetzten Budgets. Für mich war dieser USP immer der Wichtigste im Vergleich zu anderen PPC-Systemen.

Zudem ist nicht nur in diesem Punkt inkonsequent und intransparent. Immer wieder hört man Geschichten, dass Google-Mitarbeiter an Werbetreibende herantreten mit dem Satz: Wozu braucht Ihr den eigentlich eine Agentur? Wir können das auch für Euch machen…

Auf der anderen Seite werden Agenturen vom Google Partner Team umgarnt und immer wieder betont wie wichtig sie wären.

Google, wo bleibt bei all dem die Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit und vor allem die Konsequenz, Konsistenz und Transparenz?

Jetzt kann man sagen das wäre alles Klagen auf sehr hohem Niveau und ohne Google hätte ich gar keinen Job. Richtig! Aber auch richtig ist, dass wir als Online-Marketer unsere Kunden und Unternehmen auf Kanäle ausrichten, Marketing Budgets z.B. auch für AdWords freischaufeln und entscheidend daran beteiligt sind wie sich Unternehmen im Marketing aktuell und zukünftig ausrichten.

Wenn wir keinen Spass mehr an dem Kanal Google haben und die Werbetreibenden auch nicht …

 

Mehr Courage im Online Marketing gegen die Gleichschaltung

Was Google hier versucht wird übrigens von vielen großen Gatekeepern aktuell versucht mit dem großen Ziel das Internet selbst oder zumindest zum Hauptknotenpunkt zu werden. Hier stehen wohl Google, Facebook und Amazon in den besten Positionen derzeit. Alle drei sind an verschiedenen Startpunkten gestartet. Google als Suchmaschine, Facebook als soziales Netzwerk und Amazon als Online-Buchhändler. Aber die Luft wird dünner! Nun bewegen sie sich rasend schnell aufeinander zu. Während Amazon um die Produkte und Händler kämpft, herrscht aktuell der Kampf um die Inhalte. Z.B. Google mit AMP, Facebook mit Instant Articles und kuratierten News im Stream.

Auch Amazon beginnt gerade je nach eigenem Interesse Händler aus dem Programm zu schmeissen und zu restriktieren. (siehe z.B. Ausgerechnet in der Weihnachtszeit: Tausende Angebote von Amazon-Marketplace-Händlern entfernt )

Ich hoffe keiner von den drei wird das Rennen gewinnen, denn die Folgen für die Autonomie des Internets und das Online-Marketing wären fatal.

Die große Gefahr für das Online Marketing ist die Beschneidung der Möglichkeiten und Autonomie. Man stelle sich vor es gäbe nur noch Google und/oder Facebook als einzige Online-Marketing-Kanäle. Man wäre hoffnungslos in den Grenzen der Systeme gefangen und ein Spielball in voller Abhängigkeit der Befindlichkeiten ohne eigene Basis.

Deswegen diversifiziert Euch, habt Mut und baut Euch neben Fremd-Kanälen eigene Systeme auf über die Ihr Euch über hervorragendes Online Marketing und Produkte positionieren könnt. Denn das kann durch eine Gleichschaltung des Online Marketings in Fremdsystemen schnell nicht mehr möglich sein. Dann geht es irgendwann nur noch darum wer das größte Budget hat… Lasst es soweit nicht kommen!

Karl Kratz und andere Online Marketer predigen das schon seit längerem. Hier einige weiterführende Beiträge zum Thema alternative Trafficquellen und mehr:

SEO-Portal TagsSEO-Blog Digitale Findbarkeit

Aber Diversifizierung der Kanäle reicht nicht aus. Schafft etwas Eigenes unabhängiges, was Ihr selbst voll und ganz beeinflussen könnt. Eine starke Marke mit Inbound-Potential und einem eigenen zielgruppenaffinen und effizienten Kommunikationssystem.

Es ist nicht der einfache und schnelle Weg aber nachhaltig und werteschaffend. Ziel sollte es sein mindestens 40-50% der Besucher über über Marken-Traffic wie Direktzugriffe, Brand bzw. Navigation-Suchanfragen, Feedreader, Newsletter  etc. auf der eigenen Website zu generieren, wo man über Conversion- und Usability-Optimierung direkten Einfluss auf die Monetarisierung der eigenen Inhalte bewahrt. Die Vorteile von Marken-Traffic habe ich bereits in dem Beitrag Digitaler Markenaufbau: Die Bedeutung der Brand für das Online Marketing und Digitaler Markenaufbau: Warum gutes Branding auf alle deine Kennzahlen einzahlt  detailliert erläutert.

Der Rest sollte je nach Geschäftsmodell eine Mischung aus organischem Suchmaschinen-Traffic, PPC-Werbung, Besuchern aus Social-Media, Verweisen … etc. bestehen. So ist es eine gesunde Mischung und das Risiko einer Abhängigkeit ist überschaubar. Eine Marketing-Strategie nicht um die eigene Website bzw. eigene Systeme, sondern  um Fremdsysteme wie Google, Facebook, Amazon … anzulegen ist nicht nachhaltig und nach meiner Meinung grob fahrlässig.

Anpacken und machen, bevor es zu spät ist!

Der Beitrag Warum Google, Facebook & Co nicht Kern der Marketing-Strategie sein dürfen erschien zuerst auf | Aufgesang.

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